Samstag, 26. Dezember 2015

Zellularkosmologie



Die Zellularkosmologie ermöglicht die langersehnte Wiedervereinigung
von Wissenschaft und Religion in einem anthropozentrischen Paradigma.

"Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken;
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt uns Göttliches entzücken?"

- J. W. v. Goethe
"Offenbar falsch ist die Meinung derer, die sagen, es mache für die Wahrheit des Glaubens nichts aus, was einer von der Schöpfung denke, wenn er nur von Gott die rechte Meinung habe. Denn ein Irrtum über die Schöpfung wirkt sich aus in einer falschen Meinung von Gott. Falsche Vorstellungen über die Schöpfung führen zu falschen Vorstellungen über Gott."
- Thomas von Aquin, 13. Jhdt.
"Von allem, was dem menschlichen Verstand zugänglich ist, ist nichts angenehmer und würdiger als die Erkenntnis der Wahrheit."
- G. Cardano


Übersicht
Die kosmische Riesenzelle
Lichtkrümmung - der Schlüssel zum Verständnis
Mondphasen und Mondfinsternis
Maßstabsunabhängige Strukturidentität
Wie groß sind Sonne und Planeten?
Die Zellularkosmologie in den Mythologie
Djed-Pfeiler - die Pol-Achse
Ode an die Freude
Als sich Himmel und Erde trennten
Atlantis im Sternbild des Schlangenträgers

Grundlagenexperiment
Koordinaten-Transformation
Planetenbahnen im heliozentrischen und geozentrischen Weltbild
Konstruktion des Zellularkosmos

Rätsel des kopernikanischen Weltbildes finden einfache Antworten
Die landläufigen Erklärungen von Ebbe und Flut verstricken sich in Widersprüche
Was befindet sich außerhalb des Zellularksmos?
Abgrenzung zu anderen Alternativ-Theorien
Flache Erde
Hohlwelt mit Öffnungen in den Polkappen nach Admiral Byrd
Widerstand gegen das neue Weltbild
Weitere Links


Die kosmische Riesenzelle

 

Die Zellularkosmologie (ZK) ist eine wissenschaftlich ebenbürtige Kosmologie, welche besagt, dass der Aufbau des Universums in vieler Hinsicht dem einer menschlichen Zelle entspricht (fraktale Selbstähnlichkeit des Universums), und dass wir in Wahrheit nicht auf der Außenseite einer Vollkugel, sondern auf ihrer Innenseite leben (die Kugel ist eine Hohlkugel). Die ZK wurde 1865 von Cyrus Teed (alias Koresh) visionär gesehen, bzw. als direkte Botschaft während einer Bewusstlosigkeit von einer "weiblichen Gottheit" empfangen. Die ZK wurde 1897 experimentell bestätigt in Naples Beach, Florida, siehe C. R. Teeds Buch "Cellular Cosmogony".

Beginnen wir gleich mit dem stärksten Argument dieser geoffenbarten Kosmologie: Die ZK ist die erste Kosmologie, die sämtliche Aspekte des menschlichen Lebens, wie Zelle, Auge, Mensch, Baum des Lebens, Sonne, Mond,Erdachse, Wendekreis, Tierkreis in perfekter Harmonie vereint!

Das obige Diagramm zeigt die vollkommene Übereinstimmung von Physik und Metaphysik. Es wird sehr einfach konstruiert, beginnend in der oberen rechten Ecke mit dem gelben Radius, der der Sonnenbahn entspricht. Die orangenen Bögen definieren die Wende- und Polarkreise. Die Schnittpunkte der orangenen Bögen mit dem äußeren Quadrat ergeben rot gestrichelte Linien, aus denen der Mondorbit ermittelt wird. Dieser berührt genau die Zirbeldrüse, während die Sonnenbahn exakt durch den Kehlkopf läuft. Die 24° Erdachsenneigung und die 66° Polarkreisbreite sind nicht zufällig, sondern ergeben sich direkt aus der Konstruktion. Das Verhältnis Radius (Erdkugel) zu Radius (Sonnenbahn) ist Wurzel (2)! Es bildet mit dem Abstand zur Fixsternkugel und mit der Mondumlaufbahn lauter Goldene-Schnitt-Verhältisse.
"Nur in der Mathematik gibt es unwiderlegbare Beweise, die sich auf notwendige Voraussetzungen gründen. Deshalb kann der Mensch nur in der Mathematik, gestützt auf die dieser Wissenschaft eigenen Gesetze zur Wahrheit gelangen." 
- Roger Bacon

Vertreter des heliozentrischen Weltbildes können hier nur völlig ratlos von "Zufall" sprechen. Auch das achtzackige Templer-Kreuz hat seinen Ursprung in dieser kosmischen Geometrie. Der Baum Des Lebens stimmt in seiner Originalform ebenfalls erstaunlich genau mit der Struktur des Zellularkosmos überein.


Zellularkosmos mit vereinfachter/vergrößerte Planetendarstellung
Grafik von Steven J. Christopher


 Der
Zellkern (Dotter) = Fixsternkugel / Himmelsfeste (1500 km Durchmesser)
ist eingebettet in ein
Plasma (Eiklar) = Weltraum (12740 km Durchmesser)
und begrenzt durch eine
Membrane (Eierschale) = Erdrinde (200 km Dicke)






Lichtkrümmung - der Schlüssel zum Verständnis


Für dieses Modell muss im Prinzip nur eine einzige Annahme fallengelassen werden: Dass sich Licht auf immer und ewig geradlinig ausbreitet. Und schon stimmen sämtliche Größen- und Entfernungsmessungen nicht mehr. 
"In erster Linie schützt uns gerade die Mathematik vor Sinnestäuschungen und lehrt uns, daß es eine Sache ist, wie die Dinge aufgebaut sind, die wir mit den Sinnen erfassen, und eine andere, wie sie uns erscheinen. Diese Wissenschaft gibt uns die zuverlässigsten Regeln, wer sich von ihnen leiten läßt, braucht sich vor Sinnestäuschungen nicht zu fürchten."
- Leonhard Euler
Die entfernten Himmelsobjekte befinden sich nicht dort, wo wir sie sehen (außer, wenn wir sie im Zenith sehen), denn auf dem Weg zum Beobachter krümmt sich der Lichtstrahl auf Feldlinienbögen von Pol zu Pol (wie man bei den Sonnenstrahlen in der Grafik oben sieht). Das erklärt auch nebenbei den Tag-Nacht-Rhythmus (s. Sonnenstrahl-Grafik unten). 

Licht ist lediglich der sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums und verhält sich wie alle anderen elektromagnetischen Felder/Frequenzen auch. Hier eine übliche Darstellung der Magnetfeldlinien der Erde.

 
Elektromagnetische Felder - und auch Licht - verlaufen immer entlang Feldlinien!


Licht wird nur in der Relativitätstheorie mysteriöse Eigenschaften zugesprochen ("Richtungsinvarianz", "Konstanz"). Je höher die Frequenz, desto stärker die Krümmung. Das ist übrigens auch eine Erklärung, warum UKW-Sender nicht so weit reichen wie Mittel- oder Langwellensender und warum z.B. rotes Licht weiter zu sehen ist als blaues Licht. Experiment: eine rote und eine blaue Lampe nachts aus zunehmender horizontaler Entfernung betrachten (ab 2 km). Die Blaue Lampe verschwindet neben der roten Lampe, da blaues Licht höherfrequent ist und sich stärker krümmt.

Aus weiter Entfernung gesehen verschwindet blaues Licht neben rotem.
    


Dem Foto-Magazin Nr. 11/1954 entnehmen wir umseitig abgebildete Aufnahme, die den Horizont als optische Täuschung entlarvt. Herr Dr. Fritz Neugaß schreibt dazu: 


"EIN NEUES TELEOBJEKTIV DER US-ARMY".
Die optische Forschungs-
Abteilung des US-Army Signal Corps hat soeben eine neue Kamera herausgebracht, die sich besonders für Aufnahmen aus 50 km Entfernung eignet.
Das Objektiv hat eine Brennweite von 254 cm, ist 1 m lang, hat einen Durchmesser von 24,13 cm und ist für die Verwendung von Infrarot-Film korrigiert. Auf eine Entfernung von 10 bis 20 km kann man mit ihm deutlich das Terrain "analysieren", Waffen, Befestigungen, und Transporte feststellen. 
Der Nachteil eines solchen Teleobjektivs ist die völlige Ausschaltung der Perspektive.



Empire State Building mit Infrarot fotographiert
Bei unserer Aufnahme vom Empire State Building und der Stadtsilhouette von Manhattan ist die Kamera 41,8 km entfernt. Zu Füßen des Empire State Buildings liegt ein großes Hotel in Coney Island, das allerdings nur 20,9 km von der Kamera entfernt ist.
Man würde aus dieser Aufnahme nie sehen können, dass zwischen diesen beiden Bauten noch einmal 21 km liegen.Der Leuchtturm von Sandy Hook im Vordergrund des Bildes ist nur noch 6,4 km von der Kamera entfernt. Das neue Teleobjektiv ist einer 13 X 18 cm Kamera angekuppelt, die Filmkassetten und Rollfilm verwenden kann. Die Filmrollen enthalten jeweils 30 Aufnahmen, man kann jedoch mit einem eingebauten Messer belichtete Filmteile herausschneiden und mit der Aufrollspule herausnehmen. Die kürzeste Entfernung, bei der das Teleobjektiv ein scharfes Bild ergibt,  ist 500 m.
Foto-Standpunkt
auf Sandy Hook (1 m ü. NN)

Der Bildausschnitt ist dabei 31 m. Bei einer Entfernung von 20 km - die letzte Einstellung vor Unendlich umfasst das Blickfeld etwa 1000 m. Das Fernrohr, mit dem die Scharfeinstellung gemacht wird, hat eine zehnfache Vergrößerung und zeigt den genauen Bildausschnitt. Bei der Einstellung wird nicht das schwere Objektiv bewegt, das fest auf dem Stativ ruht, sondern lediglich die Kamera verschoben. Das Ganze wiegt 140 Pfund und muss von zwei Mann bedient werden. Man transportiert die Kamera - wie eine Tragbare- an zwei Griffen, vorne und hinten.
Innerhalb von 5 Minuten kann sie aufgebaut, eingestellt und schussbereit sein."

Soweit Herr Dr. Fritz Neugaß. Wenn wir das Ergebnis der Aufnahme betrachten, so stellen wir objektiv fest
  1. Die Kamera steht am Strande von Atlantic Highlands 
    und ihre Aufnahmehöhe beträgt knapp 1 m.
  2. Die Kamera samt Fernrohr ist leicht aufwärts geneigt, was beweist, dass von keinem erhöhten Standpunkt photographiert wurde und dass die hinter dem Horizont liegende Objekt höher liegen müssen.
  3. Eine 6 km entfernt liegende Insel wird zur Gänze aufgenommen. (Draufsicht), ebenso der dahinter befindliche 14 km breite Meeresarm und ohne jedwede Abdeckung die Hafenkais von Coney Island.
  4. Nicht genug damit, gewährt die Aufnahme einen Blick auf das dahinter liegende Dächermeer der Hafenstadt, schmilzt die Halbinsel Brooklyn und einen weiteren Meeresarm optisch ein und zeigt klar und deutlich die Wolkenkratzer von Manhattan, die bei Vollerde und geradem Lichtstrahl (kein Infrarot!) eine Absinkung von ca. 130 m hätten erleiden müssen.
Zusammenfassen kann also gesagt werden, dass der Horizont mit der angeblichen Kugelgestalt der Erde nichts zu tun hat, da er optisch aufgelöst werden kann.
Sollten sich aber unsere Weltbildgegner mit der Ausrede helfen wollen, dass der Lichtstrahl um die konvexe Erdkugel herum gebogen würde, so wären wir dankbar für diese Feststellung, denn damit hätte das kopernikanische Weltbild seine Grundlage, den geraden Lichtstrahl verloren.



Quelle: W. Wawruska, "Braucht die Menschheit ein neues Weltbild?"

Horizonteffekt mit und ohne Lichtkrümmung


Aus der folgenden Vergleichsgrafik ist ersichtlich, dass man optisch exakt dasselbe Ergebnis erhält, wenn man eine konvexe Krümmung und einen geraden Lichstrahl oder eine konkave Krümmung und einen gekrümmten Lichtstrahl annimmt.

Der Horizonteffekt mit dem nur teilweise sichtbaren Schiff
hat auch in der ZK eine einfache Erklärung.
Dieses einzigartige Foto im Grenzbereich des Sonnenuntergangs (aufgenommen von Rainer Schulz
Schutzstation Wattenmeer, Nationalparkhaus, Hafenstr. 3, 25813 Husum)
ist jedoch ein Beweis für die Konkav-Krümmung der Erdoberfläche, in der die Sonne in Wahrheit nicht unter- sondern aufgeht.

Sonnenuntergang am Wattenmeer
R. Schulz schreibt dazu (hervorhebungen d. d. A.): 
"Der 7. März 2011 war ein auffallend trockener, klarer Tag. Der Sonnenuntergang wurde durch keinerlei Dunst oder Wolken getrübt. Auffällig war, dass nach dem Verschwinden der Sonne noch einige Zeit ein "glühender" Streifen sichtbar blieb."
Der Streifen zeigt, wenn nicht die Sonne (da schon eine Weile untergegangen!), dann ganz klar die reflektierende Wasseroberfläche am Horizont. Aber genau das wäre bei konvexer Krümmung und geradem Lichtstrahl physikalisch unmöglich. Das Licht müsste ja dann zuerst von unten auf eine "atmosphärische Schicht" und danach aufs Wasser strahlen, um schließlich von dort zu reflektieren.

Im konkav gekrümmten Modell wird dieses äußerst seltene Foto jedoch erklärbar (s. Grafik): Die Strahlen der versetzten Sonne erreichen die Wasseroberfläche und reflektieren an den zahlreichen Wellenabhängen unter verändertem Winkel ins Auge! Q.E.D.




Lichtkrümmung und Horizonteffekt = Zellularkosmologie

Eine auf 2 m Höhe über dem Meeresspiegel installierte Infrarotkamera erlaubt eine Sichtweite bis zu 66 km! Das Ziel verschwindete dabei laut Earth Curvature Calculator 291 m unterhalb des Horizonts verschwinden.

Beobachtung 1: Langwellige Wellen (Infrarot / Kurzwellen) reichen weiter als kurzwellige Wellen (Radar / Mikrowelle).

Zugleich wird aber eine Krümmung beobachtet: schon in 5 km Entfernung verschwindet der untere Teil von Segelboten hinter der Wasserwölbung.


 Auch der C


 


Wie das Erdkugelbild im Weltraum entsteht


Die Ausbreitung der Lichtwellen erfolgt nach exakt denselben Gesetzmäßigkeiten wie beim Elektromagneten (s. Grafik oben zum Elektromagnetischen Feld). Wir haben die Zentralsonne (Fixsternkugel / Schwarze Sonne) in der Mitte als Sternenlichtquelle (schwarze Feldlinien) und die Sonne (nicht eingezeichnet) als Quelle für die roten Feldlinien, die sich vorher an der Erdoberfläche reflektieren und - je nach Winkel - das Auge des Beobachters treffen. In der Grafik sieht der Beobachter im Weltraum die ganze Halbkugel als kleine Hohlkugel, die von einer Konvexkugel nicht zu unterscheiden ist! D.h. sämtliche Aufnahmen aus dem Weltraum zeigen in Wahrheit Hohlkugeln! Um die Erdscheibe herum sieht der Beobachter den schwarzen, sternenübersäten Weltraum und blickt dabei in Wirklichkeit auf die ihm abgewandte Seite der Zentralsonne.



Auch Satellitenbilder wie dieses sind somit leicht zu erklären:
Die Mondrückseite aus angeblich 1,6 Mio Km Entfernung, Kamera an Bord des Deep Space Climate Observatory Satelliten (DSCOVR), 16.07.2015
Deep Space Climate Observatory Satelliten, kurz DSCOVR – Quelle: http://www.ksta.de/22654734 ©2017
Deep Space Climate Observatory Satelliten, kurz DSCOVR – Quelle: http://www.ksta.de/22654734 ©2017
Deep Space Climate Observatory Satelliten, kurz DSCOVR – Quelle: http://www.ksta.de/22654734 ©2017

Deep Space Climate Observatory Satelliten, kurz DSCOVR – Quelle: http://www.ksta.de/22654734 ©2017
"Siehe an das Werk Gottes; denn wer kann gerade machen, was er gekrümmt hat?"
- Prediger 7:13
In der Zellularkosmologie lassen sich nicht nur Sonnenauf- und Untergang mühelos erklären,
sondern auch die zwischen morgens und mittags stark zunehmende Sonnenintensität.



Mondphasen und Mondfinsternis


Die Mondphasen entstehen in der ZK fast genauso, wie im Heliozentrischen Weltbild (HWB). Die Mondfinsternis kommt dadurch zustande, dass der Mond genau durch statt vorbei am von der Lichtkugel ausgelassenen "Nachtkanal" (in der Grafik grau eingefärbt). Der Durchmesser des Kanals beträgt ein Vielfaches des Mondes.
Mondphasen und Mondfinsternis


Im HWB wird folgende Erklärung angeboten: 
Ursache für diese "Restbeleuchtung" ist die Erdatmosphäre. Sonnenlicht, das die Erdatmosphäre an der Tag-Nachtgrenze fast streifend trifft, wird in der Atmosphäre ähnlich wie in einer Linse ein wenig abgelenkt und in den Kernschatten der Erde hineingebrochen (siehe Abbildung). Und weil auf dem langen Weg durch die Atmosphäre der blaue Anteil des Sonnenlichts stärker an den Luftteilchen gestreut wird als der rote, beleuchtet das übrigbleibende Licht wie beim Abend- oder Morgenrot den Mond vorwiegend in warmen Farbtönen.

Eine Mondfinsternis ist ein natürliches Experiment, bei dem der Mond als mobile Leinwand im Erdschatten steht. Das vom Mond aufgefangene Licht verrät uns dabei einiges über unsere Erdatmosphäre.

Doch stellt sich dann die Frage, ob nicht dann der normale Erdschatten den Vollmond auch verdunkeln müsste gegenüber dem Halbmond? Und ob nicht ebenfalls ein Teil des in der Atmsphäre refraktierten Rotlichts auch den Vollmond treffen und diesen rötlich färben müsste?

In der ZK kommt die Rotfärbung des Mondes im Nachtkanal ganz einfach dadurch zustande, dass dort nur noch niederfrequente, rötliche Lichtanteil hingelangen, da diese sich schwächer krümmen.



Maßstabsunabhängige Strukturidentität


Es sollte für dieses Modell ganz bewusst nur der Begriff "Zellularkosmologie" verwendet werden, weil die maßstabsunabhängige Strukturidentität (fraktale Selbstähnlichkeit) ein wesentliches Merkmal des Universums ist - siehe auch Arthur Young, "The Reflexive Universe". Young war übrigens der geistige Vater und auch persönliche Mentor einiger bekannter Vordenker (insb. Nassim Heiraman und Stan Tenen).  


Zellkern = Strahlungsquelle, Zellhülle = Galaxien-Dickicht,
Vesikel/Lysosom = Planeten, Membrane = Erdoberfläche

Sämtliche Planeten inkl. Sonne  sind in Wahrheit viel kleiner, als vermutet, und rotieren um den Zellkern. Die Fixsterne inkl. Milchstraße sind nichts als eine Lichtpunktmaserung, die bisher kein noch so großes Teleskop jemals zu Scheiben vergrößern konnte.

Zellkern =  Strahlungsquelle (Allerheiligstes)
Kernhülle = Fixsternkugel  (5-16 µm)Kernporen = Sichtbare Sterne
Zentrosom = Sonne
Golgi-Apparat = Mondsphäre
Zellmembran = Erdschale
Der Zellkern, welcher bei Säugern typischerweise einen Durchmesser von 5 bis 16 µm hat, ist das im Mikroskop am leichtesten zu erkennende Organell der Zelle. Er wird durch die Kernhülle, bestehend aus zwei biologischen Membranen, der inneren und äußeren Kernmembran, begrenzt, welche die sogenannte perinukleäre Zisterne (Breite 10–15 nm, gefestigt von Mikrofilamenten – Dicke 2 bis 3 nm), umschließen. Die Gesamtdicke der Kernhülle beträgt etwa 35 nm.
- Wikipedia
Der Blick in die "fernsten Galaxienhaufen" zeigt ebenfalls Strukturen, die exakt denselben Namen haben: "Filamente" (lat: filum, der Faden). Das würde den fraktalen Aufbau sogar bestätigen, denn er erinnert doch - bei allem bisherigen Respekt vor den "unendlichen Weiten" - eher an den Blick durch ein starkes Mikroskop. Vergleicht man die "galaktischen Fäden" mit dem Gerüst eines menschlichen Zellkerns, so staunt man nicht schlecht ob der Ähnlichkeit:



Bildunterschrift links:
"Entlang der Filamente hat sich die Materie strukturiert, sie umschließen die riesigen Leerräume (voids). Diese sind nicht absolut leer, sondern sie enthalten sehr dünnes Gas - nur eben nicht die komprimierte Materie wie wir sie von den Galaxien kennen."- Geschichte des Universums

Bildunterschrift rechts:
"Eine infizierte Zelle. Die roten Punte sind das HP-Virus.
Das Zellskelett ist grün dargestellt. Der Zellkern schimmert blau.
Bild: Florin"
Neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung der Mainzer Biologen
Kosmische Materie in unvorstellbaren Größenordnungen "strukturiert sich entlang Fäden" (Filamenten)? Ob das Galaxien oder Moleküle sind, spielt für das Strukturprinzip offenbar keine Rolle. Hier noch ein Bild von "U1.27" (auch Huge Large Quasar Group, kurz: Huge-LQG genannt), einer "kosmischen Superstruktur aus 73 Quasaren" im Sternbild Löwe:
This very detailed simulation of large scale structure was created as part of the Illustris simulation.
The distribution of dark matter (Voids) is shown in blue and the gas distribution in orange.
This simulation is for the current state of the Universe and is centered on a massive galaxy cluster.
The region shown is about 300 million light-years across. Credit: Illustris Collaboration

Animationsfilm der Filamente. "Dunkle Materie kann experimentell nicht nachgewiesen,
sondern nur in Computermodellen angenommen werden."
Quelle: The Theoretical Astrophysics group (TAP) of the
Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS)


Mikrokosmische Zellkernoberfläche
Keratin-Intermediate Filaments in rot mit "Voids" in grün.


Mikrofilamente eines Zellkerns - dieselben Strukturen wie an der "Sternenzelthülle".

 
Und hier noch eine weitere bemerkenswerte "kosmische" Struktur, der "Krebsnebel":

This composite image was assembled from 24 individual exposures taken with the
NASA Hubble Space Telescope Wide Field and Planetary Camera 2
in October 1999, January 2000, and December 2000.
It is one of the largest images taken by Hubble
 Im Vergleich dazu menschliche Lungenkrebszellen:
Fluorescence Digital Image Gallery: Human Lung Carcinoma Cells (A-549)

Ist die auffälige Strukturähnlichkeit mit menschlichem Gewebe/Zellmaterial ein bloßer Zufall?  Was man am nächtlichen Sternenhimmel bei sehr starker Vergrößerung sieht, ist in der ZK nichts anderes, als die komplexe, mehrschichtige Zellkernoberfläche mit ihren "leuchtenden Poren" (Sternen).

Die traditionelle Astronomie stößt hier auf ein massives Skalenproblem (inkosistenz der Gesetzmäßigkeiten über alle Größenordnungen). Wenn mysteriös "klumpende" Dunkle Materie unabdingbar für die Haufenbildung, gleichzeitig aber völlig unbekannter Zusammensetzung ist - wodurch begründet sich dann noch die Präferenz des kopernikanischen Kosmologischen Prinzips?
Denn so viele neue Theorien können gar nicht beigebracht werden, wie neue (organische!) Phänomene entdeckt werden. Das wiederum deckt sich sehr mit der schier unendlichen Komplexität des Mikrokosmos. Im heutigen Zeitalter der "fraktal selbstähnlichen Strukturen" wäre an der schon von Paracelsus gemachten Feststellung "Mikrokosmos = Makrokosmos" nichts Ungewöhnliches, im Gegenteil: sie wäre nur konsistent. Aber das Ermitteln von Konsistenzen (Vereinfachungen) ist ein wesentliches Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, die (laut einer Definition des Bundesverfassungsgerichts) die Wahrheitsfindung zum Ziel hat.


Wie groß sind Sonne und Planeten?


Aufgrund des gekrümmten Lichtstrahls ändern sich natürlich sämtliche Größen- und Entfernungsverhältnisse! Die Sonne hat einen geschätzten Durchmesser von 2,5 km. Dies wird gestützt durch ein äußerst merkwürdiges Phänomen, das 2011 zufällig beobachtet wurde: Ein Objekt nähert sich der Sonne, saugt Energie ab und koppelt dann wieder ab. Ein künstliches Gebilde könnte niemals in dieser Größe an der Sonnenoberfläche andocken und wieder abdocken, wenn die Sonne den geschätzten Durchmesser hätte!


 Unbekanntes Objekt saugt Energie
aus der Sonne und enternt sich anschließend.



Die Zellularkosmologie in den Mythologie

 

Kabbalah

Der Baum des Lebens (Kabbalah) fügt sich nahezu perfekt in die Struktur des Zellularkosmos, insbesondere, was die Reihenfolge Himmel - Fixsterne - Planeten - Mond - Erde betrifft.


Erstaunliche Harmonie zwischen menschlichem Auge,
Universum und dem Baum des Lebens

Edda

Kaum ein Weltbild alter Kulturen stimmt so detailgenau mit der Zellularkosmologie überein, wie das der Edda.

Yggdrasil die Weltenesche = Polachse. Nein, kein Beweis für die Flacherde!

Grafik nach der Orginal-Beschreibung der Edda.
Midgard, die Welt des Irdischen, wird vom Fenriswolf (Chaos und Urfinsternis) und der sich in den Schwanz beißenden Mitgardschlange (Unendlichkeit) umklammert. Um das Zuschnappen des Wolfsrachens zu verhindern haben die Götter das Schwert der göttlichen Ordnung errichtet, welches zugleich die Achse der Welt symbolisiert. Aus ihrem Zentrum erhebt sich, Wallhalls Dach durchstroßend, Yggdrasil, die alles überschattende Weltesche. Sie ist das Urbild der irdischen, heiligen Haine, Bäume und Säulen. In ihrem Geäst befinden sich Adler (Sonne) und Habicht (Mond). Am Stamme des Baumes, in der Mitte der Welt, die Gerichtsstätte der Götter. Sie umkreist der Irmins  oder Wodanswagen und das Wendelmeer. Im Inneren Wallhalls befindet sich ein großer Saal, in dem Irmingott (Allgott) der" Lenker aller Dinge" waltet. In seinem Glanze liegt das Unsterblichkeitsfeld "Odainsakr". Zur Höhe des Götterberges fiihrt der Irminsweg (Milchstraße) hinauf.  
English:Midgard, the world of matter is clutched by Fenriswulf (chaos and primordial darkness) and the tail biting Mitgard snake (infinity). To prevent the cleft palate from snapping, the gods have errected the sword of divine order, which symbolized the world´s axis at the same time. Out of it center, piercing Walhall´s (heaven´s) roof, emerges Yggdrasil, the all overshadowing World Ash Tree (Weltenesche). It is the archetype of worldly holy trees, columns and bosks. In its branches reside eagle (sun) and hawk (moon). At the tree´s root, in the middle of the world, the court site of the gods. It is orbited by the chariot of Irmin or Wodan and the helix sea (Wendelmeer). Inside Walhall there is a big hall in which Irmingott (Allgott), the "disposer of all things" presides. In his splendor lies the field of immortality (Odainsakr). The path of Irmin (milky way) leads to the height of the Gods mountain


Ägyptischer Schöpfungsmythos


Osiris ist der Bewohner des "Himmels", welcher von acht Seiten von
"weiblichen" Gegenkräften gestützt wird.
Ägyptischer Schöpfungsmythos: Erde (Geb) und Himmel (Nut) trennen sich.
Dazwischen schweben/orbitieren die fünf Planetenkinder Osiris, Isis, Horus, Seth und Nephthys.Aus: E. A. Wallis Budge, The Gods of the Egyptians Vol. II

"Am Anfang schuf der Gott Atum aus sich selbst heraus die Welt, die Menschen und die Götter. Das erste Götterpaar, daß er schuf, waren Schu und Tefnut, die Luft und die Feuchtigkeit. Schu und Tefnut zeugten Geb und Nut, die Erde und den Himmel. Diese beiden liebten einander innig und umschlangen sich eng, doch durch diese Vereinigung von Himmel und Erde blieb den Menschen auf der Erde keine Luft zum Atmen.Der Sonnengott Re wies Schu an, die beiden zu trennen und er stellte sich zwischen sie. Doch es war bereits zu spät und Nut war schwanger. Der erboste Re verbat ihr, an einem der 360 Tage des Jahres ihre Kinder zu gebären und so ersuchte Nut den Weisheitsgott Thot um Hilfe. In einem Brettspiel gewann Thot dem Sonnengott Re 5 zusätzliche Tage ab, die ans Jahr hinzugefügt wurden und an denen Nut ihre Kinder gebären konnte: Osiris, Isis, Horus, Seth und Nephthys. 
Oben, durch die Sterne auf ihrem Körper gekennzeichnet, die Himmelsgöttin Nut. Sie berührt mit Händen und Füßen die Erde – das sind die vier Himmelsrichtungen. Unten auf dem Boden, mit Schilfblättern auf dem Körper, der Erdgott Geb. Zwischen beiden kniet der Luftgott Schu und trennt sie voneinander. Auf den Beinen der Nut fährt die Barke des Sonnengottes Re (in der Mitte, mit Falkenkopf) den Himmel hinauf, auf der anderen Seite fährt sie die Arme hinunter und wird von Osiris in der Unterwelt in Empfang genommen. In der Barke sitzen noch Sia und Maat – Erkenntnis und Wahrheit." - Arbabat


Der optischen Täuschung der horizontumspannenden Fixsternkugel wird durch den Bogen Rechnung getragen, den die weibliche Nacht (Nuts Körper) über dem männlich-festen Erdfundament (Geb) bildet. Würde man die konkave Form von Nut horizontal in die konvexe Form spiegeln, hätte man exakt die Fixsternkugel in der Himmelsmitte, um die die Sonne kreist!



Der ägyptische Djed-Pfeiler im
Erdachsen-Neigungswinkel

Djed-Pfeiler - die Pol-Achse


"Djed ist das wichtigste Symbol der Vereinigung aller Pole und verbindet mit der transzendentalen Wirklichkeit des Einen. Er ist die Achse des Mikro- und des Makrokosmos. Als kosmische Achse ist Djed der "Zylinder", die Lichtsäule, die Erde und Himmel miteinander verbindet...
Hinter dem Polarstern befindet sich das Reich der Götter und die höchsten Dimensionen des Seins...
Die Jakobsleider (Himmelsleiter)
Die Säule aus brennendem Licht, welche die schwere Materie mit dem reinen Bewusstsein verbindet, ist das Mittel für das körperliche Transfer in eine höhere Existenz, für die Befreiung von der wirklichen Welt zur Erreichung des ewigen Lebens, die Leiter (je nach Übersetzung auch Treppe, Stiege, Rampe) für die Auferstehung der Auserwählten. Diese Leiter heißt bei den Christen Jakobsleiter oder Himmelsleiter und bei den Ägyptern Djed... 
Die Königsgrabkammer könnte das Herz der Djed-Struktur der Großen Pyramide sein, eine Art orgonische Kammer, von der aus man den Sprung in den Himmel wagen kann.

Quelle:
Soscollemaggio


Mit Hilfe der Zellularkosmolgie wird diese mythologische Bedeutung in ihrem ganz konkreten Wortsinn klar.  In der grafischen Gesamtschau am Beginn dieses Textes ist der Djed-Pfeiler im selben 24°-Neigungswinkel, wie die Polachse eingezeichnet.

Geneigte Polachse in der ZK
Im alten Memphis entwickelte sich das Fest der „Aufrichtung des Djedpfeilers” bzw. „Errichtung des Djed“. Mit der Hilfe der jeweiligen Priester vollzog der Pharao diese selbst mittels Stricken. Damit sollte eine lange Dauer des Königtums erreicht werden. Hierbei wurde die Auferstehung des Gottes Sokar (Osiris) gefeiert.

Die Analogie zur "Auf-Er-Stehung" Christi drängt sich förmlich auf. Die Königskammer der Cheopspyramide soll der obere Teil eines riesigen Djed-Pfeilers sein, in dem sich Klangvibrationen so konzentriert und in Resonanz gebracht werden, dass mystische Erlebnisse möglich werden. Selbst Alexander der Große und Napoleon sollen schon in dem Steinsarkophag gelegen haben, aber auch Moses und Jesus selbst.

Im Okkultismus (Freimaurerei) ist der erste Mai der wichtigste Feiertag des Jahres. Der internatoinale Hilferuf im Flugverkehr ("Mayday") trägt dem womöglich Rechnung, so, wie die okkulte Zahlenkombination 9/11 die Notrufnummer einiger Länder ist. Der Djed wird in Bayern als Maibaum aufgerichtet. Um die mit Eiern behängte Phallus-Analogie tanzt der Frauenreigen. Das bayerische Maibaumfest geht somit auf das alte ägyptische Aufrichtungsfest zurück.


Ode an die Freude


In seiner Ode an die Freude gibt Friedrich Schiller, der (neben J.W. v. Goethe) größte deutsche Dichter und Philosoph, den Wohnsitz des "Vaters" exakt so an, wie er in der Zellularkosmologie definiert wird:

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder! über'm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.
Seid umschlungen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Freude schöner Götterfunken!
Tochter aus Elysium!
Freude, schöner Götterfunken! Götterfunken!

Ihr stürzt nieder, Millionen,
ahnest du den Schöpfer Welt,
ahnest du den Schöpfer Welt,
Ueber Sternen muss er thronen
Ueber Sternen muss er wohnen


- Friedrich Schiller, Ode an die Freude

Schiller sagt "über Sternen" und beschreibt damit das Sternenzelt als "Decke" in unmittelbarer Nähe. Denn wären es unendlich weit weg, wie wollte ein Vater seinen Kindern seine Liebe zukommen lassen? Und wenn die Welt keine Scheibe, sondern eine Kugel ist (was Schiller sicher schon glaubte), und wenn Gott andererseits majestätisch "thront" und nicht um das Weltenrund rast, so bleibt aus Gründen der Gleichbehandlung der restlichen Menschheit nur eine Konstellation übrig: Er thront drehend, aber zentral, d.h. in der Mitte. Dazu müssen dann aber alle um ihn herum angeordnet sein (ohne mitzudrehen).

Es ist zwar nicht anzunehmen, dass Schiller die Zellularkosmologie gekannt hat, aber seine unvergleichliche Herzensbildung und sein überaus scharfer Geist müssen ihm - genau wie seinem besten Freund und Gefährten J. W. v. Goethe - gesagt haben, dass am kopernikanischen Weltbild etwas nicht stimmen und dass die Alten mit ihrer naiven Sicht doch nicht ganz falsch liegen konnten.
Noch spukt der babylonsche Turm,
Sie sind nicht zu vereinen!
Ein jeder Mann hat seinen Wurm,
Kopernikus den seinen.

J. W. v. Goethe
Das ist die Wtlt... ihst hohl inwendig." (Faust)
J. W. v. Goethe
Die Sache mag sein, wie sie will, so muss
geschrieben stehen: dass ich diese vermaldedeite
Polterammer der neuen Weltschöpfung verfluche,
ud es wird gewiss irgein junger geistreicher
Mann aufstehen, der sich diesem allgemeinen verrückten Consens zu widersetzen den Mut hat."
- J. W. v. Goethe (sämtliche Werke in 40 Bdn., Cottascher Verlag, 1858, Bd. 40, S. 296.)


Das nordische "Walhalla", der indische Berg "Meru" und der antike griechische Olymp - sie alle befinden sich im Zentrum, in der Mitte, aber noch über dem Himmelsgewölbe.
Nach dem Glauben der Alten bildete der Olympos die hohe Mitte der Erdscheibe. Vom Olymp, glaubten sie, stiegen die unsterblichen Götter zuweilen zu den sterblichen Menschen hinab, bis eine spätere Meinung die Wohnung der Götter über das Himmelsgewölbe versetzte, von dem aus sie eine in demselben befindliche weite Öffnung, neben welcher eben Jupiters Burg und die Paläste der übrigen Gottheiten standen, die Erdscheibe übersehen konnten. Nach dieser Vorstellung wurde die Benennung Olymp oft statt Himmel gebraucht, und bezeichnete überhaupt den Wohnsitz der Götter.
- A.H. Petiscus, Das Wesen und die Bedeutung der Götter des klassischen Altertums




Als sich Himmel und Erde trennten


In der Zellularkosmologie bildeten anfänglich Membrane und Kern eine Einheit. Durch die sich intensivierende Strahlung und die durch den rotierenden "makrokosmischen Elektronenspin" wurde die Membrane quasi aufgeblasen. Siehe dazu auch die "Expanding-Earth"-Theorie.


"Und den Himmel haben Wir mit Kraft auf-
gebaut, und Wir weiten (ihn) wahrlich (noch) aus."

- Koran 51:47

In Koransure 21:30 ("Die Propheten") wird der ägyptische Schöpfungsmythos ebenfalls bestätigt:
"Haben denn diejenigen, die ungläubig sind, nicht gesehen, daß Himmel und Erde eine zusammenhängende Masse (ratq) waren, worauf wir sie getrennt [haben] und alles, was lebendig ist, aus Wasser gemacht haben? Wollen sie denn nicht glauben?
Und den Himmel haben wir zu einem Dach gemacht, das (wohl) bewahrt ist (so daß die Satane sich nicht bis zu ihm vorwagen können)...
Und er ist es, der den Tag und die Nacht geschaffen hat, und die Sonne und den Mond. Sie schweben ein jedes (Gestirn) auf seiner Laufbahn (falak)."
Hier stehen Sonne und Mond gleichwertig nebeneinander. Beide haben ihre Laufbahn. Das könnte nicht behauptet werden, wenn die Erde um die Sonne kreisen würde. Aus der Bestätigung des Koran mit dem ägyptischen Schöpfungsmythos und der Expanding-Earth-Theorie leitet sich ab, dass er kein heliozentrisches Weltbild beschreibt.

Im Gegeteil: Dass Himmel und Erde einmal eine deckungsgleiche Einheit gewesen sein müssen, belegt zudem die unglaubliche Entdeckung des deutschen Hobbyastronomen Kai Helge Wirth, der sich einfach nicht vorstellen konnte, dass die Sternbilder aus purer Fantasie so bestimmt worden sind, wie sie seit Urgedenk überliefert werden. Also versuchte er spielerisch, die Sternbilder mit den Küstenverläufen der Erdoberfläche in Deckung zu bringen. Und siehe da: auf Anhieb gelangen ihm erstaunliche Treffer!



Als Erklärung für diese faszinierende Übereinstimmung kam Wirth die Vermutung, dass die Seeleute wohl nach einer "Orientierungshilfe" Ausschau gehalten haben, um sich den Küstenverlauf nicht merken zu müssen. Dies wird auch von einem Experimentiersegler bestätigt. Allerdings fragt man sich dann, ob es wirklich einfacher ist, sich die Sternzeichen zu merken (und dann bei der Transformation auf den irdischen Verlauf auch noch keine Fehler zu machen), statt den Küstenverlauf selbst. Wer die Zellularkosmologie, die Expanding-Earth-Theorie, den ägyptischen Schöpfungsmythos und die 21. Koransure kennt, braucht nur eins und eins zusammenzuzählen, um die wahre Ursache der Entsprechnung von "Wie im Himmel, so auf Erden" zu verstehen: Himmel und Erde waren einmal eins!


Atlantis im Sternbild des Schlangenträgers


Eine interessante Folgerung aus Wirths Behauptung, dass die Sternbilder allesamt mit Küstenverläufen zu tun haben, kann man auf das Sternbild des Schlangenträgers anwenden. Wenn man ihn etwa in derselben Größe belässt, wie das Sternbild der Jungfrau im Mittelmeer, und auch in derselben relativen Position zu diesem, dann läge der Schlangenträger über den Azoren, d.h. jenseits von Platons "Säulen des Herkules". Die linke Seite des Schlangenträgers musste an eine Insel gegrenzt sein - Atlantis! Der Subkontinent fungierte als Sperre des mexikanischen Golfstroms nach Osten. Als Atlantis ca. 10000 v. Chr. unterging, strömte der Golfstrom weiter bis nach Europa, wo zeitgleich die Eiszeit aufhörte. Die seltsame und gefährliche Wanderung der Aale bis nach Europa erklärt sich auch durch den abrupt veränderten Golfstrom. Auch die fast kernlose Banane ist ein Hinweis auf eine Hochkultur, die diese einzigartige Zuchtpflanze weltweit verbreitete, bevor das Herkunftsland mitsamt dem kernhaltigen Original-Banane unterging.

Atlantis und das Sternbild des Schlangenträgers


In der Grafik sind die Sternbilder Bärentöter, Schlangenträger (gelb), sowie Jungfrau und Löwe (rot) erkennbar. Mit nur leichte Verschiebungen (und fast ohne Verdrehung) passt der Bärentöter (Arcturus) auf England (was auch eine hervorragende Analogie zu Englands König-Arthus-Sage bildet), der Schlangenträger auf Atlantis (das aufgrund von exzessiv betriebener schwarzer Magie untergegangen sein soll), die Jungfrau auf ds Mittelmeer und der Löwe auf das Schwarze und Kaspische Meer. Die zwölf Sternzeichen sind im Tierkreis angeordnet, der mit der Ekliptik um 24° geneigt ist. Die Verschiebung der einzelnen Sternbilder, die erforderlich ist, um sie den ursprünglichen Küstenverläufen anzupassen, hängt wohl mit der Expansion Erdschale zusammen, bei der die ursprüngliche Deckungsgleichheit von Himmel und Erde etwas verzerrt wurde.

Allein schon aufgrund dieser unzähligen Stimmigkeiten wäre die Zellularkosmologie schon bewiesen - zumindest auf philosophischer, erkenntnistheoretischer Ebene.

Kosmologisches Grundlagenexperiment


Das bekannteste Experiment, um die richtige Kosmologie zu bestimmen, war das Geradstreckenverleger-Experiment von U. G. Morrow und C. R. Teed von 1897, Naples Beach. Es bestand aus der mechanischen Konstruktion einer absolut waagerechten geradlinigen Strecke, deren Verlauf mit der Wölbung der Meeresoberfläche verglichen wurde. Im Animationsvideo des Grafikers Steven J. Christopher wird das damals extrem aufwendige Experiment detailliert beschrieben, auch werden die üblichen Einwände gegen das Ergebnis behandelt.



Der Autor hat lange über eine vereinfachte Krümmungsmessung nachgedacht. Bis Ende 2016 will Rolf Keppler eine Messung mit Helikopter und Laser-Gyroskop durchführen. Das Hauptproblem an solchen Experimenten ist die Wiederholbarkeit. Daher hat der Autor einen indirekten Nachweis überlegt, und zwar mittels Messung der Erdrotation. Deren Vorhanden-, bzw. Nichtvorhandensein hat ebenso tiefgreifende kosmologische Konsequenzen. Der Drehimpuls der Erde wurde noch nicht in Rechnungen einbezogen (z.B. in die berühmten Fallexperimente).

Vorher war es nicht notwendig, da niemand an der ruhenden Erde zweifelte, und nachher wurde es schlichtweg nicht mehr für nötig erachtet, da die Rotation für das tägliche Leben keine Rolle spielte und man sie sich ja nur für bestimmte Erklärungen und Rechenmodelle "annehmen" musste.


Die ZK kommt ganz ohne äußere Erdrotation aus (dafür dreht sich alles um das Zentrum). Sie erklärt trotzdem sämtliche Phänomene wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut und die Jahreszeiten.


Koordinaten-Transformation 


Alle Satelliten- und Planetenbahnen lassen sich durch eine simple Kreispiegelung vom herrschenden Vollkugel-Modell in den Zellularkosmos transformieren.




Was außen geradlinig ist, wird innen zur Kreisbahn.

Prof. Roman U. Sexl (Lehrstuhl für Theoretische Physik, TU Wien, * 19.10.1939, † 10. Juli 1986) verwendete dieses Phänomen gerne als anschauliche Didaktik, um zu zeigen, dass unser als selbstverständlich angenommenes Weltbild in der Praxis gar nicht so leicht beweisbar ist.
Professor Sexl begann, seinen Studenten die Hohlwelttheorie vorzustellen. Sehr nachdenklich aber wurden sie, als sie aufgefordert wurden, auf Grund ihrer Physikkenntnisse zu diesem alternativen Weltkuriosum Stellung zu nehmen, um die Aussagen der so genannten Hohlwelttheorie zu widerlegen. Professor Sexl berichtet weiter:„Die einheitliche Ablehnung wird bald durch einige immer wiederkehrende Einwände begründet. Zumeist werden folgende Probleme aufgeworfen:- Wie entstehen Tag und Nacht?- Wie kommt der Horizont zustande?- Wie erklärt sich die Schwerkraft?- Wie kann die kleinere Sonne die notwendige Energie hervorbringen?- Was geschah beim Mondflug?- Zeigen die Bilder der Erde aus dem All nicht eindeutig eine Vollkugel?

Etwa ein bis zwei Stunden dauert üblicherweise dieser Dialog, mit dem alle Einwände der Studenten gegen das neue Weltbild widerlegt werden können. Die Stimmung im Hörsaal schwankt zwischen Resignation und Empörung. Jahrelanges Physikstudium ermöglicht es nicht, eine derartig sinnlos erscheinende Behauptung, die Erde sei ein Hohlkörper und umschließe das, was wir als Universum erleben, in wenigen Minuten aus empirischen Gründen auszuschließen. Alles, was bisher als Beweis der Kopernikanischen Theorie erschien, wird nunmehr zum Beweis für die Hohlkugelerde als Form des Kosmos. Wenn es richtig ist, dass das übliche Weltbild der Physik experimentell bewiesen ist, so haben die gleichen Experimente nunmehr auch die Hohlwelttheorie bewiesen. Das empirische Weltbild, das dem Studenten der Physik durch seine Arbeit in den Praktika und Laboratorien gleichsam in Fleisch und Blut übergegangen ist, gerät ins wanken. Wenn Theorien auf Experimente aufgebaut sind und aus Experimenten folgen, so folgt aus dem gleichen Experiment plötzlich auch die Hohlwelttheorie."
- Roman U. Sexl, Vortrag auf der Hauptversammlung des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts, l983 in Tübingen.


Planetenbahnen im heliozentrischen und geozentrischen Weltbild


Die Relationen der Planeten untereinander ist immer dieselbe, egal, welchen Planeten man als Zentrum wählt. Lediglich die Bahnen ändern sich. Die Animation für den Zellularkosmos steht noch aus.




Konstruktion des Zellularkosmos


Eines der stärksten Argumente für die Zellularkosmologie ist die einfache Konstruktion sämtlicher Verhältnisse (inkl. der Erdachsenneigung von 24,5°) auf Basis einfacher Geometrie.

Die Maße des Zellularkosmos folgen strenger geometrischer Konstruktion und decken sich mit den Säulen des Salomonischen Tempels, sowie mit der Proportion des menschlichen Körpers

Der Erdradius A-E bestimmt die Erdkugelgröße und das Umquadrat. Die entscheidende Größe ist der Sonnenbahnradius E-So, dessen Bogenscheitelpunkt durch den Radius A-B definiert wird. Der Mondradius wird durch den Schnittpunkt zwischen der Strecke W-E-Z und der Senkrechten durch S bestimmt. Die Strecke W-E-Z verläuft durch E und den Schnittpunkt der Horizontalen durch So mit der Kreislinie. Der Tierkreisradius (Kernmembrane) ist das Lot von E auf die Diagnoale, deren Schnittpunkte durch  die Mittellinien des Umquadrats und die Sonnenbahn festgelegt werden. Der Scheitelpunkt K des Kreises um das weißen Kernkörperchen wird durch einen Bogen um A mit Radius AZ definiert. Der Goldene Schnitt (Phi) findet sich mindestens sieben Mal. Da auch der menschliche Körper (hier in weiß angedeutet) dem goldenen Schnitt in allen Details folgt, stimmt die Aussage, dass der Mensch das Maß aller Dinge sei.

"Er hat Himmel und Erde wirklich (und wahrhaftig) geschaffen. Er deckt die Nacht über den Tag und (umgekehrt) den Tag über die Nacht. Und er hat die Sonne und den Mond in den Dienst (der Menschen) gestellt - jedes (der beiden Gestirne) läuft (seine Bahn) auf eine bestimmte Frist. Ja, er ist der, der mächtig ist und (immer) bereit zu vergeben."
- Koran 39:5


Salomonische Säulen: Jachin und Boas
= Festigkeit und Stärke
Höchst bemerksnwert ist in diesem Zusammenhang, dass sich die Maße des Zellularkosmos auch mit denen der beiden Säulen Jachin und Boas vor dem Salomonischen Tempel decken. Verhältnisse: 18 Ellen hoch, 12 Ellen Umfang (3,8 Ellen Durchmesser), 5 Ellen Durchmesser der Knäufe / Köpfe. Die Höhe der Kugelmittelpunkte entspricht genau dem Erdradius (wären die Kugeln größer oder kleiner, würden die Sockel nicht mehr auf der Grundlinie aufsetzen). Die Höhe eines Menschen beträgt auch 5 Ellen. 5 ist die Zahl des goldenen Schnitts und des Menschen. Bei den Freimaurern sind die zwei Kugeln/Knäufe auf den Säulen Himmel und Erde. Die "Himmelskugel" bestätigt wiederum die Zellularkosmologie.

Die beiden Salomonischen Säulen und die Sonne dazwischen werden auch als 101 codiert, der Summe der ersten 10 Primzahlen (die 10. Primzahl ist die 23 = wieder die 5). Es geht bei den Megaritualen / Einweihungsritualen offenbar um die Gegensätzlichkeit / Zweiheit (Twin Towers) des Menschen, die niedergerissen/zerstört werden muss, damit er zur vollkommenen Einheit gelangt.

Kosmologie des Philolaos

Eine verblüffend mit der Zellularkosmologie übereinstimmende Kosmologie stammt von griechischen Philosophen Philolaos.
In der Mitte des Universums befand sich das Zentralfeuer („Herd“), das von allen Himmelskörpern einschließlich der Erde umkreist wird. Das Zentralfeuer ist für die Menschen unsichtbar, da sie auf der ihm stets abgewendeten Seite der Erde leben. Weiter außen als die Erde kreisen der Mond, die Sonne und die fünf damals bekannten Planeten (Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn) um das Zentralfeuer, um das sich auch ganz außen die Fixsternsphäre dreht. Die Fixsternsphäre als Außengrenze des Kosmos ist überall von einem äußeren Feuer umgeben. Den Mond hält Philolaos für bewohnt, die Sonne betrachtet er als glasartigen Körper, der wie eine Linse Licht und Hitze, die vom äußeren Feuer kommen, sammelt und weiterleitet.
Die Entstehung der Welt (Kosmogonie) stellt sich Philolaos so vor, dass sich die Welt von der Mitte (dem Zentralfeuer) aus in alle Richtungen zugleich und in gleicher Weise entwickelt hat. Dies hält er für notwendig, da er keine Richtung als besonders ausgezeichnet betrachtet, sondern Richtungen wie „aufwärts“ und „abwärts“ nur als relative, standortabhängige Aussagen in einem punktsymmetrischen Universum auffasst. Indem unbegrenzte Faktoren wie Zeit und leerer Raum mit begrenzenden – wie der kugelförmigen Gestalt des Universums mit einem Mittelpunkt – verbunden werden, entsteht die Welt.

Kenotaph für Newton

Ein kolossaler, jedoch nie gebaute Entwurf (1784) eines Grab- und Gedenkmals für Sir Isaac Newton stammt vom berühmten französischen Architekten Étienne-Louis Boullée. Es stellt unfreiwillig den Aufbau des Zellularkosmos dar.





Kalachakra des Dalai Lama

 Im Kalachakra sind ebenfalls vier konzentrische Ebenen erkennbar: Die Welt, der Mondsphäre (äußeres Quadrat), die Sonnensphäre (zweites Quadrat), die Sternensphäre (drittes Quadrat) und darin das Allerheiligste (Kern, 4. Quadrat). In den Innenquadraten muss man sich jeweils einen Innenkreis vorstellen. Der Mond hätte  zusätzlich einen blauen Wasserkreis um sich herum. Auch wenn die Entsprechnungen nicht 1:1 zutreffen, so ist die Struktur doch fast immer dieselebe.



Rätsel des kopernikanischen Weltbildes finden einfache Antworten


Warum ist die Sonnenstrahlung morgens schwächer als mittags, obwohl die Sonne bereits voll am Himmel steht? Die Atmosphäre kann die Energie nicht schlucken, da Luft nicht in Resonanz mit Licht- und Wärmestrahlung steht (siehe Kachelofenprinzip. Die Schneegrenze entsteht dadurch, dass zuerst der Talboden erwärmt wird und dieser seine Temperatur an die Luft abgibt, die dann aufsteigt). Am "Winkel" kann es auch nicht liegen, da die Länge sich im Vergleich zur Gesamtentferung der Sonne (145 Mio km) nur unwesentlich ändert. In der Zellularkosmologie wird dagegen die kopernikanisch-mysteriöse Intensitätsänderung mühelos mit dem physikalischen Abstandsgesetz erklärt.

Warum ziehen sich die Planeten nicht gegenseitig aus der Bahn? Da z.B. Jupiter und Saturn alle 200 Jahre in Konkunktion stehe, ziehen sie sich gegenseitig jedesmal ein Stück aus ihrer Bahn. Passiert dies oft genug, verlassen sie ihren Orbit und stürzen in die Sonne, bzw. verschwinden ins Weltall. Dass dies nicht mit allen Planeten geschieht, widerspricht jeder Wahrscheinlichkeit und dem sog. "Dreikörperproblem". In der Zellularkosmologie werden die Planeten vom Ätherwind (makrokosmischer Elektronenspin) wie schwimmende Bojen bewegt. Ihren Orbit nehmen sie in Abhängigkeit von ihrer Dichte ein.

Woher stammen die Planeten?
Im kopernikanischen System gibt ess keine Erklärung für die Entstehung einer derartigen Harmonie. In der Zellularkosmologie entstehen die Planeten im dem Zellkern (Schwarze Sonne) und verlassen diesen nacheinander. Der älteste, der Erdoberfläche nächste Planet ist der Mond, der jüngste, der Schwarzen Sonne nächste ist Pluto. Mit jedem neuen Planeten scheidet der älteste aus, indem er auf der Erdoberfläche landet, seinen Inhalt freigibt (neue Rassen) und damit zwar eine "Naturkatastrophe" einleitet, aber zugleich einen Neubeginn, ein neues Zeitalter (Evolutionssprung).


Die landläufigen Erklärungen von Ebbe und Flut verstricken sich in Widersprüche


Populärwissenschaftliche Erklärungen für das seltsame "Gezeitenphänomen" gibt es fast so viele, wie es Physiker gibt - jeder erzählt etwas anders.

Erklärung für den mondabgewandten zweiten Flutberg

Erster Versuch: Das Erde-Mond-System kreist nicht um den Erdmittelpunkt, sondern um einen leicht in Richtung Mond verschobenen Rotationspunkt. Dadurch ensteht eine Fliehkraft auf der gegenüberliegenden Seite.

Widerlegung: Es handelt sich bei dieser "Unwucht" nicht um eine exzentrische Bewegung, bei der eine größere Fliehkraft auf der mondabgewandten Seite entsteht, sondern um eine innere Umwälzung, die jeden Körper auf der Erdoberfläche in genau dieselbe Unwucht versetzt, weshalb es keine einseitige Verstärkug gibt.

Zweiter Versuch:
Auf der mondabgewandten Seite ist die Anziehung des Mondes etwas geringer als im Erdmittelpunkt. Darum verliert dort das Wasser sozusagen den Boden unter sich und der Meeresspiegel hebt sich an – das Wasser bewegt sich also vom Mond weg und bildet einen zweiten Flutberg.

Widerlegung:  Mond und Erde addieren ihre Anziehung auf der mondabgewandten Seite in Richtung Mond.

Riesiger Abstand zwischen Erde und Mond im kopernikanisch-heliozentrischen Weltbild (KHWB)

Sind die beiden Flutberge gleich groß?

Die beiden Flutberge sind allerdings nicht genau gleich groß. Denn die Kraft, die das Auftürmen eines Flutbergs herbeiführt, ist auf der Seite, die dem Mond zugewandt ist, um 7% stärker als auf der Rückseite. Dieser Unterschied liegt daran, dass der Gradient der Gravitationskraft – der Grad ihrer räumlichen Änderung – nichtlinear von der Distanz abhängt: Die Stärke des Gradienten ist umgekehrt proportional zur dritten Potenz der Entfernung zweier Massen (während die Kraft selbst umgekehrt proportional zum Quadrat ist). Es ist alles andere als trivial ist, diese Flutberge mit ihren völlig verschiedenen Ursachen getrennt zu berechnen. Aber erschwerend kommt noch die Tatsache hinzu, dass beide Flutberge in etwa gleich groß sind! Das wäre schon mal ein unwahrscheinlicher Zufall.

Sechsstündige Flutverzögerung


Ein Argument gegen das herkömmliche Flut-Modell ist, dass der Flutberg dem Mondzenith um 6 Stunden hinterherhinkt, bzw. vorauseilt, obwohl Gravitation ohne Zeitverzögerung wirkt.
"Laplace hat dieses Gezeitenbild rein theoretisch für ein Meer konstanter Wassertiefe abgeleitet und gezeigt, dass in den Äquatorialgebieten eines solche Meeres die Gezeiten stets indirekte, in den Polargebieten hingegen direkte sind, daß aber in einer gewissen mittleren Breite die vertikale Gezeit (aber nicht die Gezeitenströme) verschwinden... Man erkennt, daß die dynamische Theorie äußerst verwickelt ist."
- "Ebbe und Flut des Meeres der Atmosphäre und der Erdfeste" (S. 40), Albert Defant
Dabei bedeutet direkte Gezeit: Flut stellt sich ein mit Mondzenith und indirekte Gezeit: Flut folgt dem Mondzenith mit 6 Stunden Verspätung. Für die Tatsache der "indirekte Gezeit" in Äquatornähe gibt es im Heliozentrischen Weltbild (HWB) keine wirklich gute Erklärung. Denn der Mond steht fast genau über den Wassermassen, und über weite Strecken gibt es keine Landmassen. 6 Stunden entsprechen 90 Längengraden, also z.B. von Südafrika über den indischen Ozean bis Australien, bzw. von Malaysia bis Ecuador.

Seltsame Springflut


Ein weiteres Argument für die Zellularkosmologie ist die Springflut, (eine besonders starke Flut, bzw. Ebbe), die sowohl bei Sonne-Mond-Konjunktion, als auch bei Sonne-Mond-Opposition auftritt.
Verursacht wird die Springtide durch besonders starke Gezeitenkräfte wenn sich Sonne, Mond und Erde auf einer Geraden befinden. Bei Vollmond steht die Erde zwischen Sonne und Mond (Opposition), bei Neumond steht der Mond zwischen Sonne und Erde (Konjunktion). In beiden Fällen entsteht eine Springtide.
- WP
Was jetzt? Entweder verstärken sich die Kräte beider Gestirne, oder sie neutralisieren sich. Beides geht rein logisch nicht. Die Sonne übt übrigens - empirisch ermittelt - stattliche 46% der Anziehungskraft des Mondes auf das Wasser aus (in der ZK kein Problem, aber ob das im HWB wirklich hinkommen kann, sollte man dringend einmal nachrechnen mit den Abständen und Massen beider Gestirne).

In der Zellularkosmologie gibt es keine ominöse "Anziehungskraft", sondern nur Strahlkräfte, bzw. Druckkräfte. Der Mond moduliert die kosmische Strahlung und erzeugt daraus sein eigenes "perilunares Feld", das sich - genau wie das perisolare Feld der Sonne - über die halbe Hohlkugel ausbreitet und frequenzspezifisch auf das Wasser drückt. An den Rändern bilden sich zwei identische Flutbergketten, während genau unterhalb des Mondzeniths Ebbe herrscht. Der Mond wandert - wie die Sonne - von Ost nach West über den Himmel. Die Flutberge folgen seinem Zenith in einer nord-südlich verlaufenden halbkreisförmigen Flutwall.

Die 6stündige Flutverzögerung und der zweite Flutberg
findenn in der Zellularkosmologie
eine sehr einfache Erklärung.


Beweis: Die Gezeiten werden nicht durch Gravitation, sondern durch Strahlungsdruck erzeugt. 


Durch eine einfache Vorzeichenänderung der Kraftrichtung lösen sich alle bisherigen Widersprüche in Wohlgefallen auf.

http://auf-zur-mitte.blogspot.de/2016/12/beweis-gezeiten-entstehen-nicht-durch.html

 

Die Mondtäuschung


Ein weiterer Hinweis für die Richtigkeit der Zellularkosmologie ist die sog. "Mondtäuschung", an der sich schon große Geister wie Ptolemäus, Leonardo Da Vinci, Kepler, Discartes und Gauß die Köpfe zerbrochen haben und die bis heute "nicht abschließend geklärt werden konnte". Ein Himmelsbeobachter hat den Eindruck, als ob der Mond in Horizontnähe größer wäre, weil er den Eindruck eines "abgeflachten Firmaments" hat. Sternbilder erscheinen ebefalls gestreckt. Die Firmament-Abflachung und Verzerrung in Horizontnähe finden in der Zellularkosmologie eine sehr einfache Erklärung.



Kosmische Strahlung


Die kosmische Strahlung ist an jedem Ort der Erde gleichmäßig und durchdringt meterdicke Bleiplatten. Seit Neuestem wird sie nur noch "Sekundärstrahlung" genannt, d.h. sie soll durch radioaktiven Teilchenzerfall in der Atmosphäre entstehen. Primär sollen die Atmosphäre nur noch Protonen, Neutronen und Elektronen treffen. Aber die Herkunft und Zusammensetzung spielt keine Rolle, denn es gibt ein Riesen-Problem: Wenn die Strahlung hunderte, wenn nicht tausende Lichtjahre zurücklegen soll, und gleichzeitig aber die Strahlungintensität im Quadrat zur Entfernung abnimmt, dann müssten die Strahlungsquellen so intensiv sein, als ob dort ein permanenter "Urknall" stattfinden würde. Kurz: Das widerspricht jeglicher Physik. Es muss also eine sehr starke Strahlungsquelle in unmittelbarer Nähe geben, die gleichzeitig jeden Ort der Erde gleichmäßig erreicht, quasi von einem "Zentrum" aus. Und genau das bietet die Zellularkosmologie.


Fazit

Allein diese vier von unzähligen weiteren Beispielen, die hier aufgeführt werden könnten, müssten jedem Denkenden die haushohe Überlegenheit und Eleganz des zellularkosmologischen Modells vor Augen führen. Es ist ja nicht so, dass es nur graduell zu besseren Ergebnissen führen würde, sondern das kopernikanische Modell steckt voller logischer Unmöglichkeiten und extremer "Zufälle", die in der Summe bereits eine Falsifizierung des gesamten Modells bedeuten.




Was befindet sich außerhalb des Zellularksmos? 


Außerhalb befinden sich weitere Zellularkosmen, so wie der menschliche Körper auch weitere Zellen hat. Der Bauplan ist jedoch immer derselbe. Wer den Aufbau nur einer einzigen Zelle verstanden hat, braucht die anderen Zellen nicht mehr dringend zu untersuchen. Der Informationsgehalt bleibt derselbe!
"Erkenne dich selbst, dann erkennst du Gott."
- Orakel von Delphi 


Das mathematische Äquivalent dazu ist das Quersummenprinzip (Modulo-Teilung durch 9). "Unendlichkeit" gibt es daher nur quantitativ, nicht qualitativ! Die biblische Aufforderung "Trachtet zuerst nach dem Himmelreicht" bedeutet genau dies: Wer das Zentrum (den Vater im Himmel, den Nullpunkt, den Ursprung, die singuläre Strahlungsquelle) auf vertikalem Entwicklungsweg erreicht hat, braucht sich um Quantität keine Sorgen mehr machen.



Wir müssen uns erst an den Gedanken gewöhnen, dass sich ein und dieselbe Struktur in alle Unendlichkeit wiederholt, dass sich womöglich menschlicher Körper und menschliche Zelle abwechseln als Überstruktur. Und dass wir folglich alles andere als "Zufallsprodukte" sind, dass ein Universum "zwingend" aus der Ordnung der Zahlen und den Prinzipien, die sie darstellen, entsteht. Die Primzahlendichte nimmt mit natürlichem Logarithmus ab. Der natürliche Logarithmus findet sich auch in der Natur. Also haben die Zahlen durchaus etwas mit Naturgesetzen zu tun. Peter Plichta wies nach, dass das Periodensystem der chemischen Elemente durch die Primzahlen struktuiert ist und es genau 81 stabile Elemente gibt. Interessanterweise ergibt der Kehrwert 1/81 wiederum 0,1234567911..., also die Folge der natürlichen Zahlen. Zahlen strukturieren Materie. Die Zahlen sind keine menschliche Erfindung, wie die Materialisten behaupten.

Die Vortex Mathematik nach Marco Rodin beschreibt die Erzeugung des Torus aus dem Vortex. Der Torus ist die Grundmatrix des Universums, d.h. alle Universen, die dem Zahlengesetz folgen, das bereits mit der Erzeugung der 1 aus der 0 entsteht, sind gleich aufgebaut. Zahlen sind Prinzipien und sind neben Quantitäten auch Qualitäten, wenn sie in einer Kreisanordnung gegenüberstehen. Siehe dazu auch die Astrologie, die älteste kosmologische Wissenschaft
überhaupt.


Randy Powell erklärt die Vortex Mathematik

Quantenphysiker
D. Deutsch

Quantenphysiker Deutsch: "Ich existiere unendlich oft!"

 

Für den Physiker David Deutsch ist unser Universum nur eines von unendlich vielen, in denen er parallel lebt. Was Laien absurd erscheint, folgert Deutsch aus der Quantentheorie. Im Interview wirft er seinen Physikerkollegen vor, die objektive Realität zu ignorieren.

DD: Nach der Quantentheorie besteht die physikalische Realität aus einem viel größeren Ding als der Gesamtsumme der Dinge, die wir sehen, der Sterne, der Galaxien. Die Realität ist ein viel größeres Ding, und das nennen wir Multiversum. Es hat Regionen, die sich fast autonom von den anderen Regionen verhalten. Und das sind eben die verschiedenen Universen.

DD: Mit allen Theorien, die man kennt und versteht, kann man richtige Vorhersagen machen – unabhängig davon, ob man sagt, etwas sei real oder nicht. Aber wenn man eine Theorie verbessern will, ist das anders. Mit dem Ansatz, dass eine wissenschaftliche Theorie nur ein Satz Regeln ist, mit dem man etwas vorhersagt, würde man die Regeln nie finden. Denn die Regeln werden nur entdeckt, indem man postuliert, dass etwas real ist und reale Eigenschaften hat, von denen wir die Beobachtungen ableiten können. Wenn man diesen Schritt auslässt, dann friert man den Fortschritt ein. Und genau das ist auch geschehen.
- Spiegel Online - Wissenschaft, 11.02.2007


Die Zellularkosmologie deckt sich zu 100% mit Deutsch's Theorie! Und es würde den Multiversen sogar jeweils einen diskreten Ort zuweisen. Dass in allen Universen mehr oder weniger dasselbe abläuft, liegt in ihrer Grundstruktur begründet begründet, nach der unsere Wirklichkeit durch die Grundzahlen des Dezimalsystems strukturiert wird (s. Vortex Mathematik und Plichta). 

 Update:
Zwischen Weihnachten 2015 und Hlg. Drei Könige bin ich zufällig auf zwei sehr einfache Experimente zur Erdrotation gestoßen, die jeder nachvollziehen kann, und die die Rotation direkt messen, abhängig vom Breitengrad. Damit unterscheiden sie sich vom Foucaultschen Pendel, das am Äquator einfach stillsteht! 


Warum blieb die Zellularkosmologie in der spirituellen Literatur unerwähnt? 

 

Ganz so ist es nicht. Die Heiligen Schriften bestätigen sie, indem sie z.B. Sonne und Mond als gleichberechtigt nebeneinander stellen. Die meisten Schöpfungsmythen - z.B. auch der vedische, babylonische und der keltische (Edda) decken sich mit der Zellularkosmologie, statt mit dem Heliozentrismus, der dem ägyptischen "Sonnenkult" entspricht.

Helio = Ich = Ego = Egozentrismus.

Ein spirituller Lehrer hat wohl die Wahl, sich - wie Cyrus Teed und seine Anhänger - lächerlich zu machen, sich zu isolieren und den intellektuellen Kampf für die Wahrheit zu kämpfen, damit die Wahrheit vielleicht 100 Jahre später doch ins allgemeine Bewusstsein dringt. Oder er will das Maximum an Seelen erreichen und berühren. Dann muss er auf den kleinsten gemeinsamen Nenner achten, den Ball flach halten, sich auf allgemeine Aussagen beschränken und die Menschen dort abholen, wo sie stehen, um sie nicht zu verwirren, sondern sie auf Gott auszurichten. Sein Ziel ist, ihr Ego zu zügeln, ihnen zu helfen, den Alltag zu meistern, und durch wachsende Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft offen zu werden für die göttliche Gnade. Erst dann sind sie wohl bereit für die Wahrheit, auf welchem Gebiet sie sich auch zeigen mag.  Das Weltbild sollte nicht vom Charakter und der Persönlichkeit des Menschen isoliert betrachtet werden, denn es entspricht unwillkürlich auch dem Selbstbild.


Abgrenzung zu anderen Alternativ-Theorien

 

Es gibt genau drei Möglichkeiten, wie die Erdoberfläche, auf der wir leben, beschaffen sein kann:
  1. Konvex (massiv, bzw. hohl)
  2. Flach (Scheibe)
  3. Konkav ("Zellular")

Option 2 erledigt sich dadurch, dass die Kugelgestalt kartographisch vollständig erfasst wurde und ständig von sichtbar kreisenden Satelliten dokumentiert wird. Die tausenden Stunden Videomaterial müssten alle “Fälschung” sein, ebenso die Raketenstarts und Milliardenetats, gar nicht zu reden von der Frage, von wo die Signale kommen, die von Milliarden genau ausgerichteten Satellitenschüsseln empfangen werden.

Bleiben Option 1 und Option 3. Beide sind sich rein optisch zum Verwechseln ähnlich. Jeder Punkt im außen kann durch Kreisspiegelung (reziproke Radien) nach innen transformiert werden, es braucht dazu nur eine einzige Änderung: Licht krümmt sich stärker, als gedacht. Deshalb muss durch ein nicht-optisches Experiment entschieden werden, welches von beiden Modellen stimmt.

Ein solches Experiment wäre z.B. eine direkte Messung der Erdrotation unter Zugrundelegung des Drehimpulserhaltungssatzes. Rotiert die Erde nicht, so müssen Sonne, Mond und die Sterne rotieren. Und das würde die Stimmigkeit von Modell 1 zerstören, während Modell 3 bestätigt würde.


Flache Erde


Gegen das heliozentrische Vollkugel-Weltbild sprechen "über 200 Argumente", die zum Teil berechtigt, zum Großteil aber auch haarsträubend naiv sind.



Die Weltkarte der Flacherdler ist mächtig verzerrt und sieht so aus:




Die Frage ist, welchen guten Grund es gegen die Kugelgestalt gib? Denn außer "flach" kann die Vollkugel auch hohl und invers sein. Das Gegenteil von konvex ist nicht flach, sondern - konkav!
Trotzdem gibt es zur "Flachen Erde" mehr Videos, als zu allen anderen alternativen Modellen, was schon sehr erstaunlich ist. Sie sind größtenteils erst in den letzten zwei, drei Jahren entstanden. Als wolle jemand die ganze Diskussion um die Vollkugel mit einer letztlich noch zweifelhafteren Theorie lächerlich machen.

Die sinnigste Erklärung für das Phänomen "Flache-Erde-Hype" ist wohl diese: Die Menschen haben erkannt, dass sie auf allen Wissenschaftsgebieten belogen werden, dass die Wissenschaft nur noch der Rechtfertigung der lebensfeindlichen Politik dient. Also stellen sie alles in Frage, auch das Weltbild. Die Flacherde befindet sich genau auf halbem Wege zwischen Konvex- und Konkaverde. Den letzlichen Schritt zur Konkaverde wagen sie jedoch nicht. Vielleicht, weil dann plötzlich "Gott" zu sehr in den "Mittelpunkt" (Zellkern / Himmel / Walhalla / Meru / Olymp) rücken würde, und sie sich aber in dieser Endzeit von Gott im Stich gelassen fühlen. Weltbild ist eben immer auch Selbstbild!

"Es fällt [übrigens] auf, dass die gewagte These, dass die Erde eine flache Scheibe ist, just zu dem Zeitpunkt neue Verbreitung fand, als US-Präsident Barack Obama – dessen Amtsantritt ebenfalls im Jahre 2009 war – Zweifler am durch Menschen verursachten Klimawandel als „Mitglieder der Flat Earth Society“ bezeichnete: Innerhalb von nur 12 Monaten war das Video-Portal Youtube bereits mit Massen an Videos überschwemmt, die von sich behaupten, Beweise dafür zu erbringen, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist.
Es deutet daher einiges darauf hin, dass wir es hierbei mit einer Operation nach dem Muster „psychologischer Kriegsführung“ und „umgekehrter Psychologie“ zu tun haben, die große Unterstützung von Geheimdiensten, Regierungen und Konzernen erfordert, um alle, die sich kritisch mit Ereignissen wie denen des 11. September auseinandersetzen, zu diskreditieren, indem man behauptet, dass diese auch solchen Unfug glauben, wie den, dass die Erde eine Scheibe sei.
Während dies langjährige Anhänger der Wahrheitsbewegung bzw. so genannte „Truther“ kaum davon abhalten wird, sich auch weiterhin kritisch mit solchen False Flag-Operationen und ähnlichen Themen auseinanderzusetzen, ist die Unterwanderung der Szene mit der Flache-Erde-Theorie jedoch durchaus dazu geeignet, potenziell kritisch eingestellte Menschen, die zum ersten Mal mit unterdrückten Informationen in Kontakt kommen, abzuschrecken, weil sie befürchten müssen, sich vor anderen lächerlich zu machen, indem die breite Öffentlichkeit nach dem Prinzip des Pawlowschen Reflexes mit einer Gleichsetzung nach dem Muster „Zweifel an Osama bin Ladens Täterschaft / am durch Menschen verursachten Klimawandel etc. = Glaube an Flache-Erde-Theorie etc.“ konditioniert wird.
Das Thema „flache Erde“ ist somit das ideale Mittel zur Gedankenkontrolle, das vom Tavistock-Institut oder von der CIA ausgeheckt worden sein könnte, um kritisches Denken durch die „Leitmedien“ im Orwellschen Sinne automatisch als „Gedankenverbrechen“ einstufen zu können."
Quelle: Pravda-tv.com vom 02/2016


Die erste Widerlegung der "Flachen Erde" wird im Zeitalter des Flugzeug-Massenverkehrs zu einer Trivialität (ganz im Gegensatz zur Zellularkosmologie):
"Also fliegen wir einmal von Johannesburg nach Sao Paulo, es sind 7429 Kilometer. Flugdauer 10 Stunden 15 Minuten.  Zum Vergleich eine Flugroute von Moskau nach New York: es sind 7509 Kilometer (80 Kilometer mehr). Flugdauer 9 Stunden 55 Minuten. Die Distanzen sind ungefähr gleich und die Flugzeiten auch. Wäre die Erde eine Scheibe so müsste der Flug von Johannesburg nach Sao Paulo viel länger dauern, etwa das Dreifache. Somit ist die flache Erde ein "letzter Schrei", der nur verhallen kann, denn die Erde ist kugelrund...".
Doch auch der christliche Blogger, von dem dieses Argument stammt, geht letztlich fehl, wenn er fortsetzt:
"... und kreist um die Sonne, die Schreiber vom alten Testament wussten das noch nicht, was ein Beweis darstellt, dass diese Schriften nicht von Gott eingegeben sind."

Denn dass die Erde "um die Sonne kreisen" soll... auf diese "geniale Idee" hat uns erst viele Jahrhunderte später Kopernikus gebracht. Aber diese erste und schwerwiegendste der "Großen Kränkungen der Menschheit" ist auch eine der Ursachen für die heutige weltweite "Glaubenskrise". Deshalb ist es höchste Zeit für den nächsten Schritt im Weltbild!

Die zweite Widerlegung ist noch viel trivialer:




Hohlwelt  mit Öffnungen in den Polkappen nach Admiral Byrd

 

Diese Theorie zweifelt nicht an der vorhandenen Astronomie, sondern führt eine zusätzliche Dimension ein, nämlich eine vollkommen ausgehöhlte Erde im Inneren.


Die Widersprüche des herrschenden Weltbildes bleiben völlig ungelöst, stattdessen kommen noch weitere Fragen dazu. Neuerdings soll sogar Edward Snowden die Existens einer "Milliarden Jahre alten Kultur" im Inneren der Erde bestätigt haben.



Widerstand gegen das neue Weltbild

 

Der Autor musste in seiner jahrzehntelangen Erfahrung erkennen, dass die wenigsten Menschen bereit sind, ihr übernommenes Weltbild einfach so aufzugeben, und sei es nur, um es gegen ein besseres zu tauschen. Von geistigem "Besitz" (Überzeugungen, Glaubenssätzen) trennt sich der Mensch weitaus schwerer, als von materiellen Dingen.
"Die Wahrheit hat tausend Hindernisse zu überwinden, um unbeschädigt zu Papier zu kommen und von Papier wieder zu Kopf."
- Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

Selbst ein Drehimpulsexperiment, das nichts kostet, in Sekunden in jedem größeren Fahrstuhl wiederholt werden kann, reicht nicht aus, die Weltbildfrage von der Glaubens- und Ideologieebene in die knallharte Wiessenschaftlichkeit zu überführen.
  • Die Wissenschaftler und Brotgelehrten sehen ihren Status gefährdet.
  • Die "Esoteriker" und "Exopolitiker" befürchten, dass mit dem Ende des galaktozentrischen Weltbildes auch ihre heißerersehnten "Aliens" ihre Existenzberechtigung verlieren.
  • Die Missionare sehen ihre Exklusivität gefährdet, wenn Gott plötzlich für alle direkt zugänglich wird.
  • Die Politiker und Geheimgesellschaften leben von der Unwissenheit der Massen und werden sich hüten, die geistigen Fesseln der Forschung und der Chaos-Philosophie zu lockern.
  • Die meisten normalen Menschen sind froh, wenn sie überleben und ihre nackte Existenz sichern.
  • Die offenen und heimlichen Atheisten tun sich mit der Vorstellung eines gütigen Vaters über'm Sternenzelt (Schillers Ode) besonders schwer. 
Weltbildfrage ist eine Selbstbildfrage. Welt, Gott und Selbst können nicht voneinander getrennt beobachtet werden! Daher finden sich nur echte Wahrheitssucher, Wissenschaftler im besten Wortsinne (jene, die es wirklich wissen wollen) bereit, sich mit der neuen unendlich viel stimmigeren Realität zu konfrontieren und sich einzugestehen, den Großteil des Lebens völlig desinformiert gewesen zu sein. Diese Personen zu finden und zu gewinnen erscheint schwieriger, als die berühmte Nadel im Heuhaufen.


Links  zum Thema


Die älteste und umfangreichste Webseite zum Thema ZK ist die des Physikers Rolf Keppler.

Er hat sein Wissen von Helmut Diehl, der noch Johannes Lang (den deutschen Autor des Fundamentalwerks "Die Hohlwelttheorie") persönlich kannte.

Eine gute Zusammenfassung und Einführung bietet auch der Artikel "Der wahre Aufbau unseres Universums" vom "Honigmann" (ja, die ZK ist mittlerweile in der "Szene" angekommen und "gart" schon insgeheim in vielen Köpfen).

Weitere kleinere Seiten sind die von Hans Dressler und eine polnische Seite (auf Englisch) mit einem Laser-Experiment. und ein paar Überlegungen zur Glass-Schicht Theorie und den geostationären Satelliten.

Der amerikanische Grafiker Steven Christopher vertritt die "Glas-Schicht-Theorie", dass in 100 km Höhe eine mehrere Zentimeter dicke Glasschicht durchgezogen ist. Er belegt das mit seltsamen Glasfunden in der Wüste und anderen Gegenden. Dagegen sprechen m.E. Lichtbrechungsphänomene, die eben nicht beobachtet werden, sowie Satelliten, die schon seit Jahren im All kreisen und Funkkontakt haben, desweitere glasklare Teleskopaufnahmen der Planeten und Fixsterne usw. Stevens Grafiken und Animationsvideos sind aufwendig und liebevoll gemacht, wenn auch in vielen Punkten m.E. nicht korrekt.

In der Vorspann-Animation zur populären Grusel-Serie "Games of Throne" sieht man eine "Innenwelt" von Meer und Kontinenten. In der Mitte hängt eine Diamantsonne,umringt von stählernen Planetenbahnen.



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Ja, die "Glasdose" ist wirklich ein Auto und kein Raumschiff...

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