Samstag, 10. Dezember 2016

Beweis: Gezeiten entstehen nicht durch Gravitation, sondern durch Strahlung



Jeder kennt Ebbe und Flut. Aber niemand stößt sich daran, dass die schulphysikalische Erklärung für die Gezeiten vollkommen unlogisch ist. Obwohl schon eine simple Änderung des Kraftvorzeichens (also durch Annahme einer drückenden Strahlung statt einer anziehenden "Raumkrümmung") die Ungereimtheiten der Gezeitentheorie auflösen könnte.

Warum hält dieser Missstand schon so lange an? Die Druckkraft würde den seit Menschengedenken bekannten, von Nikola Tesla postulierten, aber seit Einstein aus der akademischen Forschung verbanntenn "Äther" wieder ins Spiel bringen. Die Äthertheorie könnte auch die spektakulären Rätsel lüften, wie den Antrieb von heutigen und antiken Ufos (Vimanas), die Funktion der Pyramiden als Energieverstärker und die wasserverdrängende Strahlung der Bundeslade (Überquerung des Roten Meers und des Jordans).




Überall sitzt - mit Goethe - der Irrtum obenauf, in Schulen und Universitäten, und ihm ist auf der Seite der Majorität noch sehr behaglich. Deshalb muss die Wahrheit genauso unermüdlich verbreitet werden! Mit am einfachsten lässt sich die Notwendigkeit eines physikalischen Umdenkens anhand der Gezeitentheorie beweisen.

Die Menschheit steht schon seit Jahrzehnten an der Schwelle des Exodus aus ihrem selbstverschuldeten Mangelbewusstsein. Es fehlt wohl nur noch der berühmte Tropfen, um eine Erkenntnisrevolution und Rückbesinnung in Gang zu setzen. Befreien wir die Forschung von ihren begrifflichen Fesseln und spannen wir endlich den ganz großen Bogen vom astronomischen Weltbild hin zur freien Energie und Antigravitationsantrieb!
Diesseits ist Fülle, jenseits ist Fülle. 
Aus der Fülle kommt Fülle. 
Wenn Fülle aus der Fülle entnommen wird,

bleibt Fülle bestehen.
- Isha Upanishad


Widerlegung der "Anziehungskraft"


Schon der Begriff "Anziehungskraft" ist grundfalsch! Es gibt keine Teilchen mit "Angelschnüren"! Und eine wie auch immer geartete (bzw. entartete) "Raumkrümmung" ist keine Erklärung dafür, warum sich zwei Massen aufeinander zubewegen. Mit Druck und Unterdruck wird die Sache hingegen sofort klar. Die folgenden simplen Überlegungen zum bekannten Naturphänomen der Gezeiten wiederlegen die These von der Anziehungskraft und beweisen eine Druckkraft.

I. Offenkundige Beobachtungen
  1. Es bilden sich auf der Erdoberfläche zwei gegenüberliegende Flutberge.
  2. Das Mittlere Hochwasserintervall gegen den Durchgang des Mondes durch den Nullmeridian beträgt für viele benachbarte Orte 6 Stunden.
  3. Die größten Fluthöhen werden in Polarnähe (bis 13 m) und nicht am Äquator (bis 1.5 m) erreicht.
  4. Die Sonne hat 46% der Gezeitenkraft des Mondes (der Mond wirkt 2,2 mal stärker, zumindest auf Wasser).
  5. Springflut (höchste Flut) entsteht sowohl bei Neumond, als auch bei Vollmond.
  6. Nippflut (niedrigste Flut) entsteht bei Quadrat von Sonne und Mond (90° Winkel relativ zur Erde).
  7. Trockenes "Mondholz" wird bei Neumond gewonnen.
II. Offizielle (schulphysikalische) Theorie
  1. Die Gezeiten werden durch die Anziehungskräfte von Mond und Sonne verursacht.
  2. Der mondabgewandte Flutberg wird durch Fliehkraft aufgrund einer "Unwucht des Erde/Mond-Systems" erzeugt (lt. Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. rer. nat. Dr. h.c. Ulrich Walter, Dipl.-Physiker und Wissenschafts-Astronaut)3. Springflut entsteht durch Addition der Kräfte von Sonne und Mond, wobei sich die Kräfte verstärken, wenn sich Sonne, Mond und Erde auf einer geraden Linie befinden, egal, ob in Konjunktion oder in Opposition.
III. Offensichtliche Widersprüche zwischen I und II
  1. Wieso haben wir scheinbar "zufällig" zwei annähernd gleich große Flutberge (wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür im offiziellen Modell, wo alles vom genauen Verhältnis der Massen der Himmelskörper abhängt)?
  2. Warum erzeugt die Flut nicht im Zenit (Durchgang durch den Ortsmeridian) den höchsten Flutstand, sondern oft erst 6 Stunden später, wo doch die Gravitation unverzögert wirkt?
  3. Wieso sind die Flutberge in Polarnähe viel höher, obwohl sie sich nicht direkt unterhalb des Zenits von Mond/Sonne befinden, wie am Äquator, wo die Anziehung am größten wäre?
  4. Wie kann eine Unwucht eine verstärkte Fliehkraft und den zweiten Flutberg auf der mondabgewandten Seite erzeugen, wenn die Fliehkräfte an jedem Punkt der Erdoberfläche gleich bleiben (siehe Animation rechts und Diskussion weiter unten)?
  5. Wie kann bei einer Springflut der resultierende Kraftvektor in Konjunktion und Opposition denselben Betrag und dieselbe Richtung haben (s. Titelgrafik)? 
  6. Wie kann zu allem Überfluss Nippflut bei einem 90°-Winkel enstehen? Da verstärken sich Sonne und Mond ja noch zu 50%.
  7. Würde die Anziehungstheorie stimmen, könnte trockenes Mondholz nur bei Vollmond gewonnen werden, wenn Sonne und Mond in Opposition stehen und sich gegenseitig aufheben. Aber nicht mal das stimmt nach der Anziehungstheorie, weil bekanntlich bei Voll- und Neumond Springflut herrscht.
IV. Offen diskutierbare Alternativtheorie

Statt einer Anziehung wird eine Druckwirkung von Mond/Sonne angenommen. Schon durch eine triviale Vorzeichenänderung würden sich dabei alle Widerspräche von III auflösen:

  1. Es entstehen immer zwei Flutberge ("Wasserränder").
  2. Das mittlere Hochwasserintervall (die Verzögerung der Flut nach dem Durchgang durch den Ortsmeridian) beträgt 6 Stunden, weil am sublunaren Punkt Ebbe herrscht und dann die Flutberge um 90° versetzt folgen.
  3. Die Flut wird verstärkt in den Polregionen beobachtet. Die stärkste Druckkraft (Ebbewirkung) entsteht nämlich direkt unterhalb des Zenits in Äquatornähe.
  4. Die Gezeitenkräfte würden sich in Konjunktion und Opposition beobachtungsgemäß addieren, da dann die um 90° versetzten Druckränder von Mond/Sonne deckungsgleich sind.
  5. Auch die Nipptide beim Quadrat von So/Mo macht bei Annahme einer Druckkraft erst 100% Sinn, da nur dann die Ebbewirkung der Sonne genau auf die Flutberge des Mondes trifft.  
  6. Erklärung für trockenes Mondholz zum Neumond: Sonne- und Mond verstärken den DRUCK nach unten in die Wurzeln -> Holz wird trockener!
Da auf der gegenüberliegenden Seite des Mondes Strahlungsschatten herrscht, wird dort nur eine relative Ebbe bewirkt.  Bei Neumond müssten also die beiden Flutberge annähernd gleich groß sein, während es zwischen den beiden Ebbe-Phasen ein deutlicher Unterschied beobachtet werden müsste. Die Tidenkurve von San Francisco vom 25.08.2000 korrespondiert nicht direkt mit der Druckthese, da man eine schwächere Ebbe bei 12:00 Uhr steht, während einer sehr tiefe (Mondzenit-)Ebbe bei 0:00 Uhr stattfindet.

Tidenkurve San Francisco 25.08.2000 drei Tage vor Neumond
Die Grafik wurde der Zulassungsarbeit von Klaus Rotters entnommen, worin der komplexe Sachverhalt der Gezeitentheorie "schülergerecht" aufbereitet wurde.
Dort, wo der Mond jeweils am stärksten drückt, also auf der geraden Verbindungslinie, herrscht niedrigster Wasserstand, d. h. Ebbe, und Flut haben wir auf den Rändern der jeweils beschienenen oder bestrahlten Halbkugel, wohin das Wasser abfließt. Und allein deswegen ist (theoretisch) immer auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Erde Hochwasser, d. h. an den Rändern einer Schnittebene, auf der die gerade Verbindungslinie Erde—Mond senkrecht steht, und zwar in mittleren nördlichen und südlichen Breiten in größerem Ausmaße als am Äquator. Auf der dem Mond abgekehrten Seite, wo gleichzeitig Ebbe herrscht, sinkt das Wasser dagegen nicht so tief wie direkt unter dem Mond. Dies tritt besonders bei Neumond in Erscheinung, weil sodann auf der gegenüberliegenden Erdhälfte gar kein Gegendruck vorhanden ist.
    - Rolf-Keppler.de, Auszug aus "Naturansicht und Weltanschauung im Jahre 1950", A. Minor, Diskusverlag Leipzig, 1928, Seite 159

Womit wir eine weitere Bestätigung für die Drucktheorie hätten, denn laut Mondkalender 2000 war am 28.08. Neumond, also nur drei Tage nach der Messung von San Francisco.Es sollte also zwei verschieden starke Ebben geben. Die Zeitpunkte 12:00 Uhr und 0:00 Uhr (Mond im Zenit und in Opposition) würden bei Druckwirkung auch für Ebbe passen, allerdings sind sie in der Grafik genau vertauscht, was zunächst widersprüchlich bleibt.

Dennoch wird auch durch die Gezeitenkarte des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie offiziell bestätigt: Das Mittlere Hochwasserintervall gegen den Durchgang des Mondes durch den Nullmeridian (Greenwich) beträgt für die meisten benachbarten Orte (90° West bis 90° Ost) 6 Stunden. Weil eben der Mond die ganze Hemisphäre mit Ebbe belegt und Punkt Ebbe herrscht, bzw. die Flutberge um 90° versetzt sind.


"Die Ausbildung der Gezeiten hängt aber nicht nur von der wechselnden Stellung des Mondes und der Sonne zur Erde ab, sondern auch wesentlich von der sehr unregelmäßigen Gestalt der Meeresbecken. Die Gezeiten können sehr komplizierte Formen annehmen; ihre Vorausberechnung erfordert beträchtlichen Aufwand. Die Art, in der sich die Gezeitenschwingungen der Ozeane ausbilden, hängt von der Gestalt und der Tiefe der Ozeane ab. Die Gezeiten kleinerer Randmeere, wie z.B. der Nordsee, werden fast ausschließlich durch das Mitschwingen mit den angrenzenden Ozeanen und nur zu einem sehr geringen Teil durch die unmittelbare Einwirkung der gezeitenerzeugenden Kräfte verursacht. Die Gezeiten können an jedem Ort unmittelbar zu den scheinbaren Bewegungen des Mondes und der Sonne in Beziehung gesetzt werden. Die besondere Form dieser Beziehungen für einen bestimmten Ort wird bisher am genauesten aus örtlichen Beobachtungen ermittelt." - Bundesamt f. Seeschiffahrt u. H. 

Der zweite Flutberg

„Das Prinzip der Entstehung der Gezeiten ist heute gut verstanden“, sagt der Jenaer Forscher. „Einmal bildet sich direkt an der Position, an der der Mond über der Erde steht, ein Berg – das erste Gezeitenmaximum.“ Doch gibt es noch einen zweiten, dessen Entstehung lange rätselhaft war. „Er geht auf die Fliehkräfte zurück, die bei der Rotation des Systems Erde-Mond entstehen“, erläutert der Geophysiker.
- Welt.de (2008)

Die Animation zum Erde-Mond-System zeigt jedoch eindeutig, dass kein Punkt einer stärkeren Fliehkraft ausgesetzt ist! Deshalb versuchen manche Autoren mit einer "einfacherem" Erklärung des zweiten Flutberges zu "tricksen":
Auf der Seite der Erde, die sich dem Mond zuwendet, ist die Gravitationskraft, die er auf die Erde ausübt, etwas größer als im Erdmittelpunkt. Die Erdkruste gibt diesem Kräfteunterschied kaum nach [eine unbewiesene Behauptung!], aber das Wasser der Ozeane folgt dem Zerren der Mondgravitation – das Wasser bewegt sich zum Mond hin und bildet einen Flutberg.
Auf der entgegengesetzten Seite der Erde aber verhält es sich gerade umgekehrt. Dort ist die Anziehung des Mondes etwas geringer als im Erdmittelpunkt. Darum verliert dort das Wasser sozusagen den Boden unter sich [wie soll der Boden stärker angezogen werden, wenn doch auf der mondzugewandten Seite das Wasser der "Gravitationszerrung" leichter "nachgibt"?] und der Meeresspiegel hebt sich an [dann müsste aber erstens der Boden abgeplattet werden und das Wasser dürfte dieser Abplattung nicht mitfolgen!] – das Wasser bewegt sich also vom Mond weg und bildet einen zweiten Flutberg.
An Unlogik übertrifft dieses zweite Erklärungsprinzip die "Unwuchtvariante" jedoch noch um Längen! Solcher Unsinn konnte sich über die Jahrzehnte nur deshalb behaupten, weil die Anziehungtheorie scheinbar alternativlos ist. Aber schon der Begriff "Anziehung" ist höchst problematisch. In der Natur gibt es keine Teilchen mit Angelhaken und erst recht keine relativistische "Raumkrümmung", wohl aber krümmen sich Bahnen von Teilchen in einem (Äther)medium mit Dichtegradienten. Die Relativitätstheorie gilt überdies nicht für gekrümmte Bahnen, da diese absolute Bewegungen sind. Sie beruht auf der unbewiesenen Annahme der Erdrotation, die selbst jedoch eine angenommene Relativbewegung sein kann, analog zur kopernikanischen Rückläufigkeit der Planeten.

Die Sonne hat ja 46% der Gezeitenwirkung des Mondes und soll ja - genau wie der Mond - einen zweiten Flutberg erzeugen, was z.B. zwei in etwa gleich niedrige Ebben bei der Nipptide erklärt (Sonne und Mond im Quadrat zueinander, d.h. in Deklination von 90°). 

Auch die Sonne erzeugt Gezeiten. Da sie aber viel weiter von der Erde entfernt ist als der Mond, ist ihre gezeitenerzeugende Kraft nur etwa halb so groß wie die des Mondes, und die entsprechenden Wasserberge sind weniger stark ausgeprägt.
- Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie

 Die Grafik aus einer Vorlesung der Internationalen Organisation für Hydrographie für Hydrographen bietet schließlich noch eine weiter Erklärung:


Da die Mondgravitation nur 1/9 Millionstel der Erdgravitation beträgt, kann sie keine nennenswerte Anhebung des Meeresspiegels bewirken. Stattdessen soll sie das Meer horizontal zum Gleiten bringen. Und zwar auf der mondzugewandten Seite in Richtung des sublunaren Punkts (unterhalb des Mondzenits), auf der mondabgewandten Seite dagegen weg vom Mond.



Dabei werden Gezeitenwölbungen erzeugt (sowohl vom Mond, als auch von der Sonne). Würde aber die Sonne auf orbitierenden Planeten "Gezeitenwölbungen" erzeugen, hätte man diese in verstärkter Form vor allem beim Gasriesen Jupiter bemerken müssen, der ja von den Raumsonden Voyager und Galileo ausführlich von allen Seiten photographiert wurde. Es hätten doch die abgeflachten Pole und die Äquatorwulste in Achse zur Sonne bemerkt werden müssen, da diese "Gezeitentheorie" für Gasoberflächen ja noch viel mehr zutrifft, als für Wasser.  

Dem ist aber nicht so. Wir können also festhalten: die Astronomie und Hydrographie hat keine logisch-konsistente Erklärung für so alltägliche Phänomene wie den zweiten Flutberg, sondern verweist lediglich auf höchst widersprüchliche Erklärungsprinzipien.

Es ist erstaunlich, dass es Simulationen für alles mögliche gibt, aber nicht für die Gezeitenkräfte. Dabei ginge es zunächst nur um eine qualitative Bewertung. Man programmiere eine Finite-Elemente-Simulation auf der Basis von Newtons Gravitationsgesetz F = G * m*M / r² mit Mond, Sonne Erde und flexible Lufthülle um die Erde (die Atmosphäre könnte z.B. 500 km hoch sein). Man lasse sie ums Baryzentrum (Erde/Mond-Schwerpunkt) rotieren (und eine virtuelle Kamera dabei im rechten Winkel zur Erde-Mond-Achse, seitlich auf den Mond gerichtet). Dann müsste man erkennen, ob die atmosphärische Hülle tatsächlich von der Kugelform abweicht. Ich wette: nein!

Hier zumindest noch eine anschauliche Gezeiten-Animation mit stark beschleunigtem Mondumlauf. Da die Zentrifugalkraft Fz = m*o²*r von der Winkelgeschwindigkeit omega (o) abhängt, erscheint diese mit 360° / 28 Tage, bzw. 12,8° pro Tag unverhältnismäßig klein. "r" würde den Abstand der Wassermasse "m" vom Baryzentrum betragen, das in der Nähe des Erdmittelpunktes liegt (statt des Erdradius von 6500 km könnte man näherungsweise 7000 km einsetzen). Auf 1 kg Wasser würde am Äquator (der 40000 km Umfang hat, wobei sich 1/28 davon in eine Bahngeschwindigkeit von ca. 1400 km pro Tag übersetzt) nach Umrechnung in die Bahngeschwindigkeit (o = v² / r) eine Beschleunigungskraft von 1 * (16,56 m/s)² / 7000000 m = 0,04 mN ergibt, also 0,004 %o der Erdbeschleunigung von 9,81 N. Das wäre jedoch weit mehr, als die nur 1/9 Millionstel der Erdanziehungskraft, die auf der mondzugewandten Seite herrschen sollen (unabhängig davon, dass - wie oben gezeigt wurde - jeder Punkt der Erdoberfläche durch Umwälzung dieselbe Beschleunigung erfährt und sich der Abstand vom Baryzentrum dadurch überhaupt nicht auswirkt).

Zeitpunkt für trockenes "Mondholz": Neumond


"Die Bäume müssen im Winter um Weihnachten herum bei abnehmendem Mond kurz vor NEUMOND geschlagen werden. Auch der Anfang des März wird als günstiger Zeitpunkt häufig benannt."
- Wikipedia
Erklärung: Sonne- und Mond verstärken den Druck nach unten in die Wurzeln - der Stamm wird trockener. Scheinbar hat eine Konjunktion besonders trocknende Wirkung, als ob der Saft im Quadrat zum Druck in die Wurzeln gepresst würde. Das würde erklären, warum tags nur Sonne (46%) und nachts nur Vollmond (100%) nicht so gut wirken, wie tags Sonne+Neumond (146%) und nachts kein Gestirn (0%). Denn 46 * 46 = 2116, 100 * 100 = 10000, ergibt 12116 in Summe. 146 * 146 ergibt dagegen 21316, d.h. der Neumond hätte die 1.7fache "Presswirkung" im Vergleich zum Vollmond.
Nach der herkömmlichen Anziehungstheorie, die nicht mal erklärt, warum sie funktionieren, bzw. logisch sein soll, hätten ja Neumond und Vollmond dieselbe Wirkung auf die Baumsäfte.
«Ich habe damals aus Mondholz, das im Dezember gefällt wurde, bereits im darauf folgenden April eine Geige gebaut – sie klang genauso gut wie eine aus gelagertem Holz.» 
Und so wurden im Januar 1999, unmittel-bar vor Neumond, 74 Weisstannen für sein Haus geschlagen. Egloffs sind noch immer begeistert von ihrem Mondholzhaus: «Die vorausgesagten Eigenschaften bewahrheiteten sich voll und ganz: Kein Verwerfen, keine Fassadenrisse und eine gleichmässige Setzung des gesamten Hauses.»
Die Mondholz-Studie 
Die Studie von Ernst Zürcher, Forstingenieur und Professor an der Fachhoch-schule für Architektur, Bau und Holz in Biel, weist nach, dass je nach Mondphase geschlagenes Holz tatsächlich unterschiedliche  Eigenschaften besitzt. In der breit angelegten Studie wurden in Marchissy VD, Château d’Oex VD, Einsiedeln SZ, Bergün GR, Gerra TI und Biel BE, insgesamt über 600 Bäume gefällt, haupt-sächlich Fichten, Edelkastanien und Weisstannen. Vor dem Fällen wurde allen Bäumen eine Holzprobe entnommen, die in den späteren Analysen als Referenz-wert diente. Der Fällzeitpunkt wurde auch nach dem Stand des Mondes im Tier-kreis bestimmt. Die Bäume wurden zeitgleich an 48 Daten geschlagen, verteilt von Oktober 2003 bis März 2004. Im Labor wurden dann unter anderem Dichte, Druckfestigkeit, Schwindverhalten, Wasseraufnahme und das Verhalten des Holzes gegenüber Witterungseinflüssen gemessen und miteinander verglichen. 
Kriterien wie Wasserverlust, Schwindmass und Dichte des Holzes beeinflussen die Qualität für die spätere Verwendung des Holzes beim Haus-, Möbel- oder Instrumentenbau entscheidend. Die Untersuchungen zeigten, dass lunare Rhythmen nicht nur das Splint- sondern auch das sogenannt tote Kernholz beeinflussen. Der Mond spielt eine Rolle beim Trocknungsvorgang und bei der daraus folgenden Dichte des Holzes. 
- Quelle: www.natuerlich-online.ch

Außerdem konnten die Schweizer Ernst Zürche und Rodolphe Schlaepfer zeigen, dass die Mondphase einen signifikanten Einfluss auf das Keimverhalten hat.



Gravitation als Strahlungsdruck 


Wenn man sich die tatsächlichen Größenverhältnisse vor Augen führt, wie in untenstehender Grafik, erscheint jede Form von Wechselwirkung unwahrscheinlich, egal, wie sensibel die Erdoberfläche reagieren mag.

Der angebliche extreme Abstand Erde-Mond (300.000 km) macht die "Anziehungshypothese" schwer nachvollziehbar. 
Im Vergleich dazu sind die geringen Abstände zwischen Mond, Sonne und Erdoberfläche, wie sie in der Zellularkosmologie postuliert werden (Mond ca. 3000 km, Sonne ca. 5000 km über dem Erdoberfläche) wesentlich einfacher nachvollziehbar.

Der wesentliche Kritikpunkt an der Äthertheorie, nämlich die "fehlenden thermodynamischen Effekte" wird leicht widerlegt durch da Vorhandensein der Erdwärme! Sie ist ein Beweis für die Wechselwirkung der überall senkrecht einstrahlenden kosmischen Strahlung: Je tiefer sie eindringt, desto stärker wird sie abgebremst, desto heißer wird es!
Und auch das Abstandsgesetz (F = 1 / r²), bzw. Newtons darauf beruhende Formel für die Anziehungskraft (F = G * M * m / r²) wird durch Strahlungsabschirmung mühelos erklärt, während reine Massen immer gleich groß sind und es also ohne Abschirmung ein lineares Gesetz sein müsste.

Einer, der die Abschirmungstheorie theoretisch sehr weit entwickelt hatte, aber  nie zu ihrer Veröffentlichung kam, war der hochbegabte Mathematiker Nicolas Fatio de Duillier. Sein Werk wurde allerdings von Le Sage aufgegriffen und unter dessen Namen publik gemacht, wobei Le Sage nie an das Niveau von Fatio heranreichte.

Stellt man sich um einen Körper eine Kugeloberfläche (Sphäre) vor, die sowohl von den reflektierten als auch von den einströmenden Teilchen durchquert werden muss, wird ersichtlich, dass die Größe der Sphäre proportional zum Quadrat der Entfernung zunimmt. Die Anzahl der betreffenden Teilchen in diesen größer werdenden Abschnitten bleibt jedoch gleich und somit sinkt deren Dichte. Die Gravitationswirkung verhält sich also, dem Abstandsgesetz gemäß, umgekehrt zum Quadrat der Entfernung zu den jeweiligen Massen (B4). Diese Analogie zu optischen Effekten wie der Abnahme der Strahlungsintensität mit 1/r² oder der Schattenbildung wurde schon von 
Le Fatio und Le Sage angegeben. 

Georg Christoph Lichtenberg glaubte ursprünglich wie René Descartes, dass jede Erklärung der Naturphänomene auf geradliniger Bewegung und unmittelbarer Kontaktwirkung beruhen müsse, und Le Sages Theorie erfüllte diese Anforderungen. Er nahm Bezug zu Le Sages Theorie in seinen Vorlesungen über Physik an der Universität von Göttingen und schrieb 1790 über Le Sages Theorie:


„Ist es ein Traum, so ist es der größte und erhabenste der je ist geträumt worden, und womit wir eine Lücke in unseren Büchern ausfüllen können, die nur durch einen Traum ausgefüllt werden kann“
Jedoch um 1796 änderte Lichtenberg seine Meinung, nachdem er mit der Argumentation Immanuel Kants konfrontiert wurde, welcher jeden Versuch kritisierte, Anziehung auf Abstoßung zurückzuführen. Nach Kant ist jede Form von Materie unendlich teilbar, woraus sich ergibt, dass die bloße Existenz von ausgedehnter Materie die Existenz von anziehenden Kräften erfordert, welche die einzelnen Teile zusammenhält. Diese Kraft kann jedoch nicht durch Stöße einer umgebenden Materie begründet werden, da ja die Teile dieser stoßenden Materie selbst wieder zusammengehalten werden müssten. Um diesen Zirkelschluss zu vermeiden, postulierte Kant neben einer abstoßenden Kraft die Notwendigkeit einer fundamentalen anziehenden Kraft.



Titelgeschichte von PM 2/2003: "Das Geheimnis Gravitation".

Newton lieferte zwar die Formeln für die Wirkung der Gravitation, aber keine Erklärung. Und auch Einstein trug nichts zur Klärung bei, im Gegenteil. Seine Formeln waren so kompliziert, dass sogar Zufallslösungen sinnvolle Resultate lieferten, dafür war seine Theorie (1916) nicht imstande, die einfache Anziehungskraft zweier Körper richtig zu berechnen, eine Tatsache, die erst in den Neunzigerjahren des 20. Jahrhunderts dem amerikanischen Physiker und Gravitationsforscher Hüseyin Yilmaz auffiel. Statt des Newtonschen Wertes kam bei Einstein "null" heraus - ein offensichtlicher Unsinn.
Doch bereits im Jahr 1756 stellte der Genfer Mathematiker Georges Louis Le Sage die "Drucktheorie der Gravitation" vor. Ihr Inhalt: Zwei Körper ziehen einander nicht an, sie werden vielmehr zueinander gedrückt, durch unsichtbare Teilchen, die regellos durchs All schwirren. Stehen zwei Körper einander nahe, gibt es zwischen ihnen eine Art "Teilchenschatten" (analog dem Lichtschatten), sodass im Innenraum weniger abstoßende Teilchen vorhanden sind. Ergebnis: Die Teilchen außerhalb des Schattens drücken die beiden Körper aufeinander zu.
Diese simple Erkenntnis erklärt mit einem Schlag zwei weitere Erscheinungen der Natur, die mindestens so geheimnisvoll sind wie die Schwerkraft: die Trägheit (Körper lassen sich nur mit Gewalt aus der Ruhe bringen) und die relativistische Massenzunahme (Je schneller ein Körper ist, desto schwieriger wird es, ihn noch schneller zu machen). Beides erklärt sich zwanglos als Widerstand des Teilchenstroms gegen bewegte Körper.



Dazu kommt, dass die ungleiche Massenverteilung des Universums in "Voids" und "Filamente" nicht nur dem kopernikanischen Prinzip widerspricht, sondern dass auch die Newtonsche Mechanik nur unter Postulierung einer zusätzlichen "unsichtbaren Materie" (Dunkle Materie) mit nahezu mysteriösen Eigenschaften funktioniert. Dies hat die sog. "Millenium-Simulation" ergeben, in welchem versucht wurde, die Entstehung der Galaxien und ihrer Verteilung aus einem Urknall heraus zu simulieren, was kläglich misslang.



Die bisherige Definition von "Masse", "Trägheit" und "träger Masse" enthält massive konzeptionelle Widersprüche
  • Die newtonsche Theorie ist eine effektive Theorie, das bedeutet, sie gibt weder eine Ursache für die Gravitationskraft an, noch erklärt sie, wie die Gravitation über die Entfernung wirken kann. Diese Fernwirkung war auch für Newton unbefriedigend. Um diese Erklärungslücke zu schließen, wurde die sogenannte Le-Sage-Gravitation als Modell entwickelt, das sich jedoch nie wirklich durchsetzen konnte.
  • Die newtonsche Theorie setzt voraus, dass sich die Gravitationswirkung unendlich schnell ausbreitet, damit die keplerschen Gesetze erfüllt sind. Dies führte zu Konflikten mit der speziellen Relativitätstheorie. Diese fordert nämlich, dass sich auch die Gravitation nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.
  • Die Äquivalenz von träger und schwerer Masse ist in der newtonschen Mechanik nicht erklärt.

Ein Ausweg ist die Beschreibung aller natürlichen Beschleunigungen auf der Basis der "unipolaren Induktion" nach Prof. Konstantin Meyl, der auch den Begriff der Skalarwellen eingeführt hat. Siehe auch seinen Votrag zur "Einheitlichen Theorie aller Felder und Teilchen", in dem er Relativitätstheorie und Objektivitätstheorie gegenüberstellt. Die Relativitätstheorie baut ja hauptsächlich auf der unbewiesenen Annahme einer Erdbewegung durchs All (mit 29 km/s) auf und interpretiert das korrekte Null-Ätherwind-Ergebnis des (Michelson Morley-Experiment) dadurch falsch und kommt zu den abstrusesten Schlussfolgerungen. Unabhängig davon ist die Spezielle Relativitätstheorie durch einen einfachen Widerspruchsbeweis widerlegt worden.
  
Vortrag Prof. K. Meyl Einheitliche Theorie
 
Das Gewicht von Materie wäre damit von seiner inhärenten Spin-Ausrichtung abhängig und könnte durch Gleichrichtung dieser Spins vermindert oder erhöht werden. Durch Kanalisierung / "Gleichrichtung der Spins" kann man Materie als Verstärker der isotropen Ätherstrahlung benutzen und sie damit in jede beliebige Richtung "schieben" lassen. Die Atomkerne mit ihren Spins könnte man als Düsen interpretieren. In Gasen sind sie in alle Richtungen orientiert (Brownsche Molekularbewegung). In Festkörpern kann man sie gleichrichten.
 
Das könnte auch das Geheimnis antiker monolithischer Bauten sein, die selbst mit heutiger Technologie nicht zu erstellen wären, vor allem nicht in dieser alle Erdbeben überdauernden Präzision. Auch Edward Leedskalnin, der Erbauer von Coral Castle, soll über geheimes Wissen aus seiner lettländischen Steinmetz-Tradition verfügt haben. Zwei Jungs hätten ihn bei seiner Arbeit beobachtet, die er nur nachts durchführte. Dabei hätten sie gesehen, wie Leedskalnin zwei an einen Frequenzgenerator angeschlossene eiswaffelartige Hörner auf die tonnenschweren Korallenblöcke richtete und diese dadurch schwerelos und mühelos bewegbar machte. Das würde auch erklären, wie er es als einzelner Mann fertiggebracht hatte, das gesamte Castle in den 1930er Jahren umzuziehen.

In der Physik ist der sog. "Casimir-Effekt" bekannt: Zwei Platten im Vakuum werden zusammengedrückt, weil sich zwischen ihnen weniger (virtuelle) Teilchen befinden, als auf ihren Außenseiten und somit ein Strahlungsunterdruck vorliegt. Ohne es direkt zuzugeben, wird hier der Äther mit seinen Tachyonen (von Richard Feynman auch als virtuelle Teilchen bezeichnet) als Erklärungsmodell wieder eingeführt. Ohne Äther (unter welcher Bezeichnung auch immer) geht es offenbar doch nicht ganz. Auch die sog. Vakuumpolarisation benötigt die "virtuellen Teilchen" und bestätigt somit indirekt die Existenz von Äther:
"Obwohl im Vakuum keine reellen, direkt beobachtbaren Teilchen vorhanden sind, hat es doch Eigenschaften, die sich durch eine kurzzeitige, nicht direkt beobachtbare Anwesenheit von Teilchen erklären lassen."


Jedes Ufo ist ein Beweis für die Existenz des Äthers, aber auch jeder primitive Prototypen, wie der hier gezeigte Levitator, der vollkommen rückstoßfrei abhebt, sobald er unter Hochspannung gestellt wird.




Wenn die Erklärung so trivial wäre, wie Wikipedia schreibt, dass nämlich der Auftrieb durch Beschleunigung von ionisierter Luftmolekülen entsteht, dann könnte man einen Lifter als Föhn verwenden. Bisher wurde aber noch nie beobachtet, dass z.B. ein seitlich gerichteter Lifter eine Kerzenflamme davor zum Flackern hätte bringen können. Wie denn auch, wenn die Luftionen als Ladungsträger nur bis zum Gegenpol angezogen und von ihm eingefangen werden?
Dass der Wiki-Eintrag trotz objektiv-logischer Tatsachen nicht so ohne weiteres richtiggestellt werden kann, liegt daran, dass Wikipedia leider kein demokratisches Medium ist (ebensowenig, wie die mit Wikipedia eng kooperierende Verleumdungs-Plattform "Psiram").

Zur Physik des Lifters: Antigravitation entsteht durch temporäre Gleichrichtung der Atomspins in der Materie des Hochspannungsleiters, wodurch der isotrope Ätherwind eine "unipolare Induktion" in der Masse des Lifters erzeugt und diese gemäß der Drei-Finger-Regel durch die Lorentzkraft in Richtung des Pluspols (des Drahtes) beschleunigt wird. Siehe dazu die Arbeiten von Thomas Townsend Brown. und sein US Patent 2949550 vom 16.08.1960:
"The invention utilizes a heretofore unknown electrokinetic phenomenon which I have discovered; namely, that when a pair of electrodes of appropriate form are held in a certain fixed spaced relation to each other and immersed in a dielectric medium and then oppositely charged to an appropriate degree, a force is produced tending to move the pair of electrodes through the medium. [...] It is another object of this invention to provide a novel apparatus for converting electrostatic energy directly into kinetic energy. [...] My experiments have indicated that the electrode 21 may be of small diameter for the lower voltage ranges, i.e. below 125 kV. [...] I believe that this ionization facilitates piercing the sonic barrier and minimizes the abruptness with which the transition takes place in passing from subsonic velocities to supersonic velocities.
From the foregoing it will be observed that I have provided an electrokinetic method and apparatus for the production of forces suitable for causing relative motion between a structure and the surrounding medium. It will be observed that the methods and apparatus described herein are particularly adaptable for use as a propulsive means for self-propelled vehicles. I wish to emphasize that the high voltage power source referred to herein may be of relatively simple construction and relatively low capacity. For example, potentials of the order of 30 to 70 thousand volts may be adequate for use with this apparatus, the particular voltage employed dependent, of course, upon the size of the vehicle or apparatus. It will be appreciated that the elimination of moving parts in the apparatus will represent a tremendous saving in first cost and maintenance cost of the apparatus also the direct production of the motive forces from the electrical force represents a high efficiency so that greater propulsive forces and speeds may be obtained with apparatus occupying small space and of light weight."
Das Patent ist eine prinzipielle Beschreibung des rückstoßfreien (Ufo-)Antriebs. Dieser ist auch als sog. Biefeld-Brown-Effekt bekannt. Wikipedia stellt ihn als unseriös und im Vakuum nicht durchführbar hin. Genau im Vakuum hatte Townsend Brown aber angeblich den stärksten Effekt! Er sei "durch normale Phyisk durchaus erklärbar", mittels Beschleunigung von Luftmolekülen. Wenn man aber logisch überlegt: Eine Beschleunigung findet in einem Spannungsfeld nur in Richtung des Gegenpols statt, kaum darüber hinaus (so, wie eine kleine Metallkugel in einem Hufeisenmagnet auch nur von einem Pol zum anderen, nicht aber darüberhinaus beschleunigt wird).


Spezifische Wirkung von Mond und Planeten


Es ist vorstellbar, dass beide Gestirne eine eigene, wasserspezifische Frequenz ausstrahlen, die sich vor allem auf den Wasserstand, aber auch auf die Pflanzenwelt und die menschliche Psyche auswirkt. Die deutsche Chemikerin Lili Kolisko hatte in den 1920er Jahren mit Metallsalzen und ihren Steigbildern während planetarer Konstellationen experimentiert und den erstaunlichen Nachweis erbracht, dass jeder Planet spezifisch auf das ihm seit alters her zugeordnete Metall wirkt, insb. Saturn auf Bleisalz.


Kolisko-Steigbilder zeigen
planetenkonstellationspezifisches
Verhalten von Metallsalzen

Dies wird bestätigt durch Laserexperimente, in denen Licht eine materialspezifische optische Levitation bewirkt.
Neuartige Experimente zum Lichtdruck wurden in jüngster Zeit an Atomstrahlen unter Verwendung von abstimmbaren Lasern durchgeführt. Die Laserfrequenz wird dabei so eingestellt, daß sich die Strahlung mit den Atomen in Resonanz befindet. Bei Absorption eines Photons erleidet das Atom dank des aufgenommenen Impulses einen Stoß in Richtung des Lichteinfalls. Das angeregte Atom kehrt durch spontane Emission in seinen Ausgangszustand zurück. Dabei ist die Emissionsrichtung zufällig; der bei der Emission auf das Atom übertragene Impuls (Rückstoß) verschwindet daher im Mittel. Nach der Emission erfolgt erneut eine Absorption usw. Das Atom absorbiert und reemittiert so eine große Zahl Z von Photonen, so daß der insgesamt von ihm aufgenommene Impuls Z k beträgt. Unter Ausnutzung dieses Effektes kann durch Einstrahlung von Laserlicht senkrecht zu einem sehr feinen, gut gebündelten Atomstrahl, der aus einem Isotopengemisch besteht, eine Isotopentrennung erreicht werden. Dank genauer Abstimmung der Laserfrequenz auf die Eigenfrequenz eines bestimmten Isotops erteilt der Laserstrahl nur den Atomen eben dieses Isotops einen seitlichen Impuls, was zu einer Aufspaltung des Atomstrahls in zwei Teilstrahlen führt.
Strahlt man Laserlicht gegenläufig zu einem Atomstrahl ein, so werden die Atome abgebremst, sofern die Laserfrequenz gegenüber einer atomaren Eigenfrequenz zu kleineren Werten hin verstimmt ist.
[...]

Unter Verwendung von Laserstrahlung konnte schließlich auch optische Levitation (freies Schweben) von durchsichtigen, gleichförmigen dielektrischen Teilchen (Latex- oder Glaskügelchen mit einem Durchmesser zwischen 1 und 100 μm) in Luft oder Vakuum verwirklicht werden. Bei der Lichtbrechung findet eine Impulsübertragung statt, welche die Ursache einer in Strahlrichtung wirkenden Kraft ist. Deren Größe wird so eingestellt, daß sie die Schwerkraft genau kompensiert. Bei einem Gaußförmigen Profil der Laserstrahlung tritt eine weitere Kraft auf, die senkrecht zur Strahlrichtung auf die Strahlachse (als den Ort maximaler Lichtintensität) hin gerichtet ist. Das Teilchen nimmt so eine stabile Lage auf der Achse ein. Zur genauen Einstellung seiner Höhe ist eine Regelung erforderlich. Dabei empfängt ein Höhensensor von dem Teilchen gestreutes Licht und steuert die Intensität des Laserstrahls.

- Quelle: www.spektrum.de

Zurm Vergleich: Grünes Licht mit einer Wellenlänge von etwa 500 nm hat eine Frequenz von 605 THz. Erdstrahlung ist kosmische Strahlung, die an Metall- und Wasseradern zurück in den Weltraum reflektiert wird. Sie bewegt sich bereits im Exahertz-Bereich, was bedeutet, dass die ursprüngliche kosmische Strahlung noch hochfrequenter ist. Erdstrahlung kann Photofilme schwärzen, ist also eine schwach ionisierende Strahlung.


Die Bundeslade

 


Das vielleicht bekannteste historische Beispiel für Wasserverdrängung durch Strahlung ist die Bundeslade, die Moses vor dem Exodus aus der Cheopspyramide stahl und mit deren Hilfe er das Wasser des roten Meeres geteilt haben soll, um den ägyptischen Verfolgern eine tödliche Falle zu stellen.


Ca. 40 Jahre später hat Moses Diener und Nachfolger Josua die Bundeslade sogar noch einmal eingesetzt zur Überquerung des Jordan (Josua 3), sowie zur Eroberung Jerichos. Das Wassermassen des Jordan, der zu diesem Zeitpunkt Hochwasser führte, wurden in einigen Kilometern flussaufwärts in einem virtuellen Damm aufgehalten und verliefen sich flussabwärts, bis das Flussbett trocken lag:
Da machte sich Josua früh auf, und sie zogen aus Sittim und kamen an den Jordan, er und alle Kinder Israels; und sie rasteten dort, ehe sie hinüberzogen.2 Nach drei Tagen aber gingen die Vorsteher durch das Lager 3 und geboten dem Volk und sprachen: Wenn ihr die Bundeslade des Herrn, eures Gottes, sehen werdet und die Priester, die Leviten, die sie tragen, so brecht auf von eurem Ort und folgt ihr nach!4 Doch soll zwischen euch und ihr etwa 2 000 Ellen Abstand sein. Kommt ihr nicht zu nahe, damit ihr den Weg erkennt, den ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg zuvor nicht gegangen! 5 Und Josua sprach zum Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der Herr unter euch Wunder tun! 6 Und zu den Priestern sprach Josua: Tragt die Bundeslade und zieht vor dem Volk hinüber! Da trugen sie die Bundeslade und gingen vor dem Volk her.7 Und der Herr sprach zu Josua: Heute will ich anfangen, dich vor ganz Israel groß zu machen, damit sie wissen, daß ich mit dir sein werde, wie ich mit Mose gewesen bin.8 Du aber gebiete den Priestern, welche die Bundeslade tragen, und sprich: Wenn ihr bis an das Wasser des Jordan kommt, so bleibt im Jordan stehen!9 Und Josua sprach zu den Kindern Israels[2]: Kommt herzu und hört die Worte desHerrn, eures Gottes! 10 Und Josua sprach: Daran sollt ihr erkennen, daß der lebendige Gott[3] in eurer Mitte ist, und daß er die Kanaaniter, Hetiter, Hewiter, Pheresiter, Girgasiter, Amoriter und Jebusiter gewiß vor euch vertreiben wird: 11 Siehe, die Bundeslade des Herrn der ganzen Erde wird vor euch her über den Jordan gehen. 12 So nehmt nun aus den Stämmen Israels zwölf Männer, aus jedem Stamm einen Mann.13 Wenn dann die Fußsohlen der Priester, welche die Lade des Herrn, des Herrn der ganzen Erde, tragen, im Wasser des Jordan stillstehen[4], so wird das Wasser des Jordan, das Wasser, das von oben herabfließt, abgeschnitten werden, und es wird stehenbleiben wie ein Damm.14 Als nun das Volk auszog aus seinen Zelten, um über den Jordan zu gehen, und die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen, 15 und als die, welche die Lade trugen, an den Jordan kamen, und die Priester, welche die Lade trugen, ihre Füße am Flußrand in das Wasser tauchten (der Jordan aber war überall über die Ufer getreten während der ganzen Zeit der Ernte), 16 da stand das Wasser, das von oben herabkam, aufgerichtet wie ein Damm, weit entfernt bei der Stadt Adam, die neben Zartan liegt; aber das Wasser, das zum Meer der Arava[5] hinabfloß, zum Salzmeer[6], nahm ab und verlief sich völlig[7]. So ging das Volk hinüber vor Jericho. 17 Und die Priester, welche die Bundeslade des Herrn trugen, standen fest auf dem Trockenen, mitten im Jordan; und ganz Israel ging auf dem Trockenen hinüber, bis das ganze Volk den Jordan völlig überschritten hatte.
Interessant und paradox ist, dass die wasserabstoßende Wirkung offenbar erst durch den Wasserkontakt der Bundeslade über die Füße der zwölf tragenden Priester einsetzte und sich noch weiter flußauf- und abwärts ausdehnte, obwohl das Wasser unter den Füßen schon längst versickert war.

Das Rote Meer wurde geteilt wie mit einem überdimensionalen, geräuschlosen Gebläse. Dabei türmten sich die Wassermassen in einiger Entfernung (hunderte Meter bis wenige Kilometer?) rechts und links zu einer 500 m hohen Steilwand auf (so tief ist die Landbrücke an der Stelle). Nicht erklärlich ist hierbei, wie die Energie der Bundeslade spezifisch nur offenes Meer-, bzw. Flusswasser verdrängen, bzw. abstoßen kann, offenbar aber nicht das Wasser in Pflanzen, Tieren und Menschen, sowie das der Luft in unmittelbarer Umgebung der Bundeslade.


Genau wie bei den Gezeitenkräften, die sich bekanntlich nicht auf Flüsse und Seen und kleine Meere auswirken, scheint die Wassermenge eine Rolle für die Kraft der Bewegung zu spielen. Was die Bundeslade im Kleinen und aus nächster Nähe bewirkt (einen Fluss oder einen Meeresarm zu stauen), leisten Mond und Sonne im Großen aus größerer Entfernung.

Schon vor dem Exodus sollen ägyptische Priester den Nil mit derselben Bundeslade partiell trockengelegt haben, um einen kostbaren Schmuck einer Pharaonin wiederzufinden, der ihr auf einer Nilfahrt ins Wasser gefallen war (Quelle unbekannt).

Die in Exodus 25:10-20 exakt überlieferten Außenmaße der Bundeslade entsprechen übrigens verblüffend genau den Innenmaßen des Steinsarkophags der Königskammer der Cheops-Pyramide, was ein äußerst starkes Indiz für die innige Verbindung von Bundeslade, Ägypten, Exodus und den Israeliten ist.

„Ich bin der Ewige, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten geführt habe, aus dem Hause der Sklaven. Du sollst keine anderen Götter haben vor meinem Angesicht. Du sollst kein Götzenbild machen, auch keine ähnliche Gestalt. Du sollst dich vor ihnen nicht verbeugen, auch sie nicht gottesdienstlich verehren.“– Ex. 20:2-5
Es wurde vermutet, dass die Bundeslade als "Superkondensator" im Steinsarkophag der Pyramide diese in ein Kraftwerk verwandelte, das ganz Ägypten mit Energie versorgte. Die Djed-Pfeiler fungierten als Isolator/Dieelektrikum zwischen Äther und Erde . Wenn sie senkrecht aufgerichtet wurden, schirmten sie womöglich die über die Ankh-Ring-Antenne empfangene Hochfrequenz der pyramidenverstärkten Bundesladen-Sonne ab, und die Antenne strahlte selbst Licht ab. Zugleich ist das ein Symbol für spirituelle Erleuchtung durch Einstimmung auf den "Sonnengott" Amun-Ra, von dem unser christliches "Amen" stammt. Das Christentum geht auch auf den ägyptischen Sonnenkult zurück. Denn die Bundeslade spielt auch bei der Erneuerung des Bundes zwischen Gott und den Menschen eine zentrale Rolle, weil ihr Gnadenthron mit dem durch die Felsspalte sickernden Kreuzigungsblut Christi benetzt wurde, wie der christliche US-Archäologe Ron Wyatt durch seine menschheitshistorische Wiederentdeckung der Bundeslade Anfang der 1980er Jahre herausgefunden hatte.
„Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.“Lk 22,19-20

Djed-Pfeiler mit Ankh-Antenne: Solarer Hochfrequenz-Empfänger?
Der Djed-Pfeiler stellte sicher, dass die Energie nicht durch Erdung entladen wurde.


Unter Ramses II. hatte Ägypten seine größte (technologische) Blütezeit erlebt. Als die Bundeslade im Exodus außerhalb Ägyptens geschafft wurde, gingen in Ägypten buchstäblich sämtliche Lichter aus (nachdem das Land durch die sieben Plagen bereits schwer getroffen worden war). Es ist nur zu verständlich, dass der Pharao entgegen seinem Versprechen die Verfolgung der Israeliten aufnehmen musste, denn es ging wirtschaftlich und technologisch um Leben und Tod. Innerhalb von 10 Jahren brach die gesamte Kultur ein, das Gizeh-Plateau verfiel zur menschenleeren Geisterstadt (welch eindringliche Metapher für den raschen Zerfall des menschlichen Körpers, sobald ihn die Seele verlässt!). Das lag zum einen daran, dass plötzlich 600.000 israelitische Sklaven mit ihren durchschnittlich je 5 Familienagehörigen fehlten (über drei Millionen Einwohner, etwa soviel wie Berlin), sowie 30.000 (?) Elitekrieger, die auf dem Grund des Roten Meeres in Salzwasser ertränkt worden waren. Zum anderen könnte das Land zusätzlich seiner Hochtechnologie beraubt worden sein - der drahtlosen Stromübertragung.



Auch die Steinreliefs der Mayas und Assyrer legen nahe, dass sie über dieselbe (atlantische) Technologie verfügten, die der unseren auf eine Weise weit überlegen war. Die Menschheitsgeschichte muss neu geschrieben werden, denn es haben immer schon hochentwickelte Kulturen mit primitiven Kulturen koexistiert. Die Entwicklung verläuft nicht evolutionär, sondern revolutionär, in Sprüngen.

Nach demselben Prinzip könnte später Nikola Tesla seine hocheffiziente Variante der drahtlose Energieübertragung konstruiert haben, mit der er Hochfrequenzstrom überall verfügbar machen wollte. Sein Turm war auf einem Wasserreservoir mit zwei Kanälen gebaut, die exakt denen unter der Großen Pyramide entsprechen. War Nikola Tesla ein reinkarnierter Atlanter/Ägypter, der altes Wissen medial empfing und einfach direkt umsetzte?

Was einst gewesen ist, das wird wieder sein, und was einst geschehen ist, das wird wieder geschehen. Und es gibt nichts Neues unter der Sonne. 10 Kann man von irgend etwas sagen: »Siehe, das ist neu«? Längst schon war es in unbekannten Zeiten, die vor uns gewesen sind! 11 Man gedenkt eben an das Frühere nicht mehr, und auch an das Spätere, das noch kommen soll, wird man nicht mehr gedenken bei denen, die noch später kommen werden.
- Prediger 1:9



 

Der große Bogen


Im Lichte der wahren astronomischen und physikalischen Zusammenhänge muss insbesondere das Ufo- und Kornkreis-Phänomen völlig neu bewertet werden. Ufo-Sichtungen sind heute schon so massenhaft, dass ihre Existenz kaum mehr bestrittenen werden kann. Die Frage bleibt indes, woher sie stammen. Wenn man bedenkt, dass die großen Sichtungswellen erst Jahre nach Nikola Teslas Tod begonnen haben, ist es durchaus denkbar, dass hier irdische Geheimtechnologien zum Einsatz kommen, die dem Menschen seine Unterlegenheit und Unbedeutendheit suggerieren sollen, analog zur Evolutionsthheorie und zum heliozentrischen Weltbild. Es darf nicht zugelassen werden, dass die Menschheit ihre nationale und individuelle Souveränität nur deshalb aufgibt, weil sie einer großangelegten High-Tech-Täuschung aufsitzt.

Siehe dazu auch:
Die Angst vor der totalen Vernichtung

Was haben Ufos mit der Atombombe zu tun?

Die Welt als Guckkasten - das faustische Lebensgefühl der Leere

Zellularkosmologie

Und sie dreht sich doch - nicht!
Das Geheimnis von Antigravitation 
Das Geheimnis der platonischen Körper und Kernfusion
Flache Erde-Theorie: Diskriminierung von Klimaleugnern durch Kabarett-Propaganda

Paradigmenwechsel - Weltbild ist Selbstbild


Diskussion und Information in der Facebook-Gruppe "Cellular Cosmology"

Bitte diesen Artikel regelmäßig nachschauen, solange noch wichtige Ergänzungen und Änderungen vorgenommen weren. Letzte Änderung: 24.12.2016.




Donnerstag, 10. November 2016

Skull & Bones 322 entschlüsselt!

Über die Bedeutung der Zahl 322 auf dem Wappen des amerikanischen "Skull & Bones"-Ordens wurde bis heute viel spekuliert. Seine Mitglieder, zu denen auch George W. Bush und John Kerry gehören, unterliegen diesbezüglich eines Schweigegelübdes. Die beiden bekanntesten Deutungen sind  

  • der "22. März" (Frühlingsbeginn im Zeichen des Widders, s. unten) und 
  • Bibelvers Genesis 3:22Und Jehova Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich! (Genesis 3:22)

Okkultisten deuten das "Buch der Bücher", die Bibel, zwar auf ihre Weise und beziehen sich darauf. Satan als "Befreier zum Wissen" kann aber noch nicht die volle Bedeutung der 322 darstellen, weil ein Totenkopf kein Symbol für "ewiges Leben" ist. Auch der "Frühlingsbeginn" steht archetypisch für Neuanfang und Erblühen und nicht für Tod und Verderben. Die 322 muss vor allem in Bezug auf Totenkopf und Gebeine interpretiert werden!

Wie im Folgenden gezeigt wird, handelt es sich beim Skull & Bones-Club um Anhänger eines universalen Baal-Kults, dessen Wurzeln bis zurück nach Babylon reichen. Der Schlüssel zum Verständnis ist, Schädel und Knochen als Buchstaben zu abstrahieren und die 322 nicht auf einen Vers, sondern auf ein Wort zu beziehen. Vorher muss man sich aber noch über die Bedeutung der X-förmigen Knochen klar werden.


Das "X" als Antithese


Die gekreuzten Knochen stellen den Buchstaben "X" dar. Das "X" ist zugleich ein universelles Zeichen für "Verbot, Verneinung, Vorsicht, Gefahr", was durch den Totenkopf noch verstärkt wird.

Dazu passt, dass sich die Philosophie des Skull & Bones an die historische Dialektik Hegels anlehnt. Das Prinzip lautet, aus These und Antithese eine Synthese zu bilden, die wiederum Ausgangspunkt für eine neue These ist. William H. Russel war 1831-1832 in Deutschland und nahm viele Ideen Hegels in den "Skull & Bones"-Orden auf, der ein Jahr später (1833, 100 Jahre vor Hitlers Machtergreifung) in Yale gegründet wurde.

These - Synthese - Antithese

Das negative X bildet eine Antithese zum senkrecht-gleichschenkligen Kreuz. Letzteres symbolisiert die Drehachse, den Äquator der Erde, sowie Ordnung und Frieden.



Die Antithese kann nicht durch 180°-Umkehrung erzeugt werden (wie sonst im Okkultismus üblich), da die Form dabei dieselbe bleibt. Auch eine 90°-Drehung würde nichts ändern. Es kommen also nur noch 45° in Frage. Das "X" hat die Bedeutung des Verneinens und Durchstreichens (mit Ausnahme des Ankreuzens in Wahl- oder Checklisten). Es bildet in der Senkrechten und Horizontalen nach oben und unten, bzw. nach innen zeigende Spitzen (abstrahierte Reißzähne, Maul), die auch eine subliminale Aggressivität transportieren.


Absolutes Halteverbot!
Vorsicht, gefährliche Chemikalie!
Mit dem  wird Gefahr, Verbot, Bedrohung, Chaos, "das Unbekannte" (vgl. "Mr. X"). Skull & Bones versteht sich somit als Antithese zum Christentum.
[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.
- J. W. v. Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann. Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Studierzimmer, Mephistopheles zu Faust
Kreuz - X
Ordnung - Chaos
Bekanntes - Unbekanntes
Wahrheit - Lüge
Licht - Dunkelheit
Liebe - Angst
Leben - Tod
Transformation - Stillstand
Vergebung - Rache
Sinn - Sinnlosigkeit
Geschwister - Gegner



Ist es Zufall, dass sich die martialische Symbolik des "X" im militärischen Wappen des von der CIA (einer Hochburg des Skull & Bones Orden) unterstützen, grausamen ugandischen Diktators Idi Amin wiederfindet, der während seiner Diktatur etwa 300.000 Menschen ermorden (opfern) ließ?

Das "X" hat sich in der heutigen Zeit auch immer mehr verbreitet im Sinne von "Extra", von immer größer, immer schneller.

Microsofts Spielconsole "X-Box" setzt dem sogar noch eins drauf mit dem Zusatz "360" (6 x 6). Man vergleiche dazu die 360 Götzen der Kaaba. Die 360 steht hier für den "Circle of Life", für die Erhebung der Schöpfung über den Schöpfer.

Auch ein "Planet X" soll seit einigen Jahren in zunehmend bedrohlich nahen Bahnen um die Erde geistern. Eine Fülle von Beispielen für das X und seine Bedeutung, auch in Verbindung mit dem Kreis, bringt Isaac Weishaupt in seinem Blog Illuminatiwatcher.com. Das Zeichen des Tieres im "Sigillum Sanctum Fraternitatis A A" (Aleister Crawley):
Das Crawley-Siegel mit dem X im Kreis





Ein weiterer Hinweis, dass die Schrägstellung eines gleichschenkligen Kreuzes eine negative Symbolik erzeugt, ist das Hakenkreuz. Die Swastika wurde bereits in den ältesten Kulturen als Glücksrad verwendet. Traditionell wird sie senkrecht und im Uhrzeigersinn drehend dargestellt:

Swastika als Glückssymbol über buddhistischem Tempel

Die Swastika wurde sogar von Coca Cola noch 1925 als Glückssymbol verwendet (im Bild rechts und links von "AND BE" erkennbar).



Erst die Nationalsozialisten haben die positive Symbolik der Swastika (bewusst?) ins Gegenteil verkehrt. Dazu haben sie die Swastika auch noch um 45° gedreht zum "X", sowie ihre Drehrichtung nach links gespiegelt.


Das Hakenkreuz der Nationalsozialisten ist in der gesamten Ergebnisliste der Google-Bildersuhe nach "Swastika" das einzige gedrehte. Die Assoziation des ältesten Glückssymbols der Menschheit mit den Verbrechen des Dritten Reiches hat nach dem Zweiten Weltkrieg zu seiner weltweiten Ächtung geführt. Zwar wehrten sich alteingesessene Firmen, wie die "Swastika Drug Co. Ltd.", noch eine Zeit lang gegen die Pervertierung der Swastika, aber am Ende mussten sich alle der globalen Kampagne gegen das älteste Glückssymbol der Menschheit fügen.



Synchronizität oder Planung?



Isaac Weishaupt ordnet das "X" dem Antichristus zu. Könnte man daraus schließen, dass z.B. die Millionen Halteverbotschilder, die unser Straßenbild wie okkulte Symboltafeln säumen (auch noch in den Freimaurerfarben rot und blau mit weißen Pfeilen), von Anfang an geplant wurden als Unterstützung des antichristlichen Geistes? Wohl eher nicht. Und nach dem Gesetz der Entsprechung manifestieren sich die zum Zeitgeist passenden Symbole sowieso ganz von selbst. Das "X" steht ja für das "Negative", also auch für das Verbot. Wie es im Vergleich beim 666-Barcode aussieht? Das könnte geplant gewesen sein. Denn warum sollte man ausgerechnet die 6 dreimal wiederholen als Abgrenzungssymbol? Hier sind also die Grenzen fließend. Eine kausale Betrachtung verfehlt letztlich den Punkt, nämlich dass alles höheren Mustern folgt, und dass man diese Muster eben überall erkennen kann. Sogar die verdunkelnde 9-11 findet sich in der Chemie wieder als NatriumFluorid!

Das X im O steht außerdem für
  • sexuelle Vereinigung (weiblich O) von männlich (X) durchdrungen und für 
  • Ordo (O) ab Chao (X)
Die Verneinung entspricht die Natur des Herrn der Welt. Dieser ist laut Bibel Satan selbst. Er kann nicht anders, als ewig zu verneinen - genauso, wie die Engel / Götter nicht anders können, als den Schöpfer durch Verehrung seiner Schöpfung zu bejahen.


Geschichte des Skull & Bones-Ordens


1718: die Collegiate School in Connecticut wurde nach einer Reihe von Spenden eines gewissen Elihu Yale auf Yale College umbenannt. Zwischen Yale und dem US-Geheimdienst besteht übrigens seit Nathan Hale eine gewisse traditionelle Verbundenheit: Nathan Hale war Yale-Absolvent und ein Mitglied des von George Washington gegründeten "Culper Rings" - ein Vorläufer des amerikanischen Geheimdienstes.  Hale, einer der historischen Helden der USA, wurde im September 1776 von den Briten gehängt:  Spionage. Seit dieser Zeit ist ein enger Kontakt zwischen Yale und dem CIA üblich.  (Sowohl auf dem alten Campus der Yale-Universität als auch vor dem CIA-Hauptquartier in Virginia steht eine Statue von Nathan Hale.)  Ein Umstand, der den politischen Einfluss des "Skull & Bones"-Ordens enorm begünstigt. Auch Bill und Hillary Clinton sind übrigens Yale-Absolventen.

1833: "Skull & Bones" wird auf dem Yale College in New Haven, Connecticut gegründet und ist die älteste und prestigeträchtigste Bruderschaft von Yale. (Interessant, dass diese Verbindung in der Google-Bildsuche bei einfacher Suche nach "Yale University" kein einziges Mal auftaucht, dafür aber bei der Suche nach "Yale University skull" gleich massenhaft). 1933 - genau 100 Jahre später - kommt Adolf Hitler als Diktator an die Macht. Das Jahr 33 erhält durch die verdreifachte 11 eine besondere Kraft.


Skull & Bones Gruppenphoto stets um "8 Uhr"


Aleister Crawley war G. W. Bushs Großvater
 Der Schwarzmagier Aleister Crawley soll G. W. Bushs Großvater mütterlicherseits gewesen sein.

 

Die Bedeutung der 322: Der Büffeldämon


Der Totenkopf mit den Gebeinen enthält also zum Einen die Symbolik der Antithese, der Verneinung. Aber viel wichtiger ist noch ihre Symbolik als Buchstabenpaar:

Antithese - OX - Anti-Leben

Wenn man Schädel und X-Gebeine um 90° dreht, entsteht das Wort "OX", engl. "Ochse".


Piraten-Schriftzug "OX"

Das "OX" gibt's sogar als "Piraten-Schriftzug" auf Postkarten. Um sich gegen profane Deutung abzugrenzen und unmissverständlich auf den "Ochsen" zu verweisen, wurde also zusätzlich die 322 daruntergesetzt, denn sie ist Summe der Zahlwerte der Buchstaben des hebräischen Wortes für Ochsebaqar (בקרך)


hebr. baqar = 322
Von links nach rechts geschrieben ergeben sich die Zahlenwerte  2 (bet) + 100 + 20 + 200 = 322.

Sogar nach westlicher Numerologie ist "OX" negativ:  = 15 = 1 + 5 = 6= 24 = 2 + 4 = 6 . OX = 66. Wenn man noch den sechsten Buchstaben des Alphabets, das "F", davorsetzt, erhält man FOX = 666. 20th Century Fox, FOX News, Firefox sind die bekanntesten Namen mit versteckter 666-Symbolik.

Zusätzlich bezieht sich der harmlose "Ochse" auch biblisch auf den Opfertod. Bei der Suche nach der ersten Bibelstelle, die das Wort "Rind" (Ochse) enthält, landen wir im Exodus:
"Einen Altar von Erde sollst du mir machen und darauf opfern deine Brandopfer und deine Friedensopfer, dein Kleinvieh und deine Rinder; an jedem Orte, wo ich meines Namens werde gedenken lassen, werde ich zu dir kommen und dich segnen."- Exodus 20:24
Hier wird auf frappierende Weise nochmal die Verbindung von "Ochse" und "Tod" bekräftigt und noch dazu verstehen Okkultisten das Brandopfer (den Holocaust) als Verehrung des stierköpfigen Gottes Baal, bzw. Moloch. "Ihre Söhne und Töchter ... opferten sie dem Idol von Canaan."

Lebend-Opfer (Holocaust) zu Ehren "Moloch-Baals"
Pan, der Naturgott, hat ein sehr ähnliches Erscheinungsbild wie Baal. Die "Panik" (der akute Angstzustand) kommt etymologisch von "Pan". Pan ist auch die Ursilbe für "allumfassend" . Pan-Europäisch, Pan-Amerikanisch erhält so zweierlei Bedeutung.

Der gehörnte und gehufte Gott "Pan"

Es wird klar, dass mit dem 322-Ochsen ein lebensgefährlich Büffel mit sonnenhaft-feuriger "Widderqualität" gemeint ist, denn der Widder wird auch mit dem Frühlingsbeginn (22. März) assoziiert, und die Sonne ist astrologisch im Widder erhöht, der Mond dagegen im Stier.

Außer für "Ochse" ist die 322 u.a. noch die Buchstabensumme weiterer negativ assoziierter Worte wie dry, man, lie, offer, sheep, lamb, beast, burn, hungry, rottenness, destruction, web, feed, lightning (baraq), flesh, plague. Diese Reihe würde thematisch sogar auch noch zu Holocaust passen.

Das bisher wohl größte Holocaust-Opfer war die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 auf Befehl von "Friedensnobelpreisträger" Winston Churchill. In wenigen Stunden wurden etwa 1 Million Menschen in einem Inferno aus Brandbomben bei über 1000° C buchstäblich wie auf einem Opferaltar geröstet.

Und im selben Jahr wurden noch zwei weitere Städte in einem Mega-Holocaust vernichtet: Hiroshima und Nagasaki.

XO, XO, XO!

Die Umkehrung von OX ist XO. Im Griechischen ist χ der 22. Buchstabe und wird wie "chi" in "ich" ausgesprochen. Dann wird aus XO "ho!", bzw. das berühmte "Ho, ho, ho!" von Santa Claus alias Satan's Cause.
In The Drama Before Shakespeare - A Sketch, author Frank Ireson, describes the popular Miracle Play. Notice the description of the devil as "shaggy, hairy," etc. (as Santa), and notice the devil’s trademark "exclamation on entering was ho, ho, ho!":In these [Miracle] plays, the devil's common entry line, known as the "devil's bluster," was "Ho! Ho! Hoh!" (Siefker, Phyllis. Santa Claus, Last of the Wild Men: The Origins and Evolution of Saint Nicholas.Jefferson: McFarland & Company, Inc., 1997, p. 69)
http://www.av1611.org/othpubls/santa.html
Im Griechischen wird es tatsächlich so geschrieben:
“Xo,xo,xo! Santa Claus is coming to town!”, λέμε όλοι αυτές τις μέρεςhttp://www.tlife.gr/news/9/news-stamatis-gonidis-agios-vasilis/0-71954

"OX OX" Symbolik in The Weeknd mit einem Song "Earned It" aus der Filmmusik von 50 Shades of Grey .


X-Mas


Weihnachten wurde im Englischen von Christmas in X-mas umbenannt.


Büffeldämon Mahishasura


“Mahishasura” at the Aram Bagh
Puja Samiti Pandal in CR Park in Delhi
Mahishasura (Sanskritमहिषासुर mahiṣāsura, aus mahisha, „Büffel“ und asura, „Dämon“) ist der Name eines mächtigen Dämons der indischen Mythologie; er starb im Kampf gegen die Göttin Durga  in ihrer Gestalt als Büffeldämontöterin Mahishasura Mardini. Die Legende ist in ganz Indien bekannt und wird häufig dargestellt.

Rambha, der Vater von Mahishasura, war der König aller Dämonen. Er verliebte sich in die Prinzessin Shyamala, die verflucht worden war, die Gestalt eines Wasserbüffels annehmen zu müssen. Aus dieser Beziehung entstand Mahishasura, der sowohl die Gestalt eines Menschen als auch die eines Büffels annehmen konnte.



Durgas Kampf gegen Mahisasur, der in seiner menschlichen Gestalt
dem abgeschlagenen Kopf des Büffels entspringt und
Durga um Gnade anfleht, die ihm jedoch verweigert wird;
ihr Reittier, der Löwe, greift den Büffel von hinten an;
Ambika-Mata-Tempel, Jagat (Rajasthan, 10. Jh.)


Nicht Satan, sondern Jehova gilt der Kampf


Und auch dieser Vers wird von den Okkultisten genau auf den Kopf gestellt. Nicht Satan, sondern Jehova ist laut der Theosophiebegründerin Helena P. Blavatsky der eigentliche Übeltäter, der dem Menschen das Wissen zur Erlangung des ewigen Lebens vorenthält. 

So schreibt sie in "Die Geheimlehre", Band I, S. 220:  
„So wächst ‚Satan‘, sobald er nicht mehr in dem abergläubischen, dogmatischen, unphilosophischen Kirchengeiste betrachtet wird, zu einem großartigen Bilde empor von einem, der aus einem irdischen einen göttlichen Menschen macht; der … ihn befreit von der Sünde der Unwissenheit, somit vom Tode.“  
Und in Bd II, S. 245, Kapitel „Der heilige Satan“:  
„Es ist ‚Satan, welcher der Gott ist unseres Planeten und der Einzige Gott‘, und dies ohne irgendwelche metaphorische Anspielung auf ihre Schlechtigkeit und Verkommenheit.“

Aleister Crowley definiert Satan in "Magic in Theory and Practice" wie folgt: 
“The Devil” is, historically, the God of any people that one personally dislikes. This has led to so much confusion of thought that THE BEAST 666 has preferred to let names stand as they are, and to proclaim simply that AIWAZ — the solar-phallic-hermetic “Lucifer” is His own Holy Guardian Angel, and “The Devil” SATAN or HADIT of our particular unit of the Starry Universe. This serpent, SATAN, is not the enemy of Man, but He who made Gods of our race, knowing Good and Evil; He bade “Know Thyself!” and taught Initiation. He is “the Devil” of the Book of Thoth, and His emblem is BAPHOMET, the Androgyne who is the hieroglyph of arcane perfection. The number of His Atu is XV, which is Yod He, the Monogram of the Eternal, the Father one with the Mother, the Virgin Seed one with all-containing Space. He is therefore Life, and Love. 


Red Bull und der Dritte Tempel


Sehr umfangreiches Kapitel. Ergänzung folgt in Kürze...



Der Tanz um das goldene Kalb







Die Kuh ist Symbol für Mutter Erde, für die Schöpfung. Doch die Verehrung der Schöpfung statt des Schöpfers führt weg von der Wahrheit in die Halbwahrheit, Gottlosigkeit, Verrohung und Lieblosigkeit.
Offenbart wird nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit von Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was erkennbar ist an (dem) Gott, ist unter ihnen offenkundig; (der) Gott hat es ihnen nämlich offenkundig gemacht. 20 Denn seine unsichtbaren [Geheimnisse] werden seit [der] Erschaffung der Welt durch Werke - vernünftig begriffen - geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch [seine ewige] Göttlichkeit. Deshalb gibt es für sie keine Entschuldigung. 21 Obschon sie (den) Gott kannten, haben sie ihm nicht als Gott Ehre oder Dank erwiesen, sondern sind ihren nichtigen Gedanken verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Indem sie behaupteten, weise zu sein, wurden sie zu Toren 23 und vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit einem Abbild der Gestalt eines vergänglichen Menschen und von Vögeln, Vierfüßlern und Kriechtieren. 24 Deshalb gab (der) Gott sie in den Begierden ihrer Herzen [der] Unreinheit des Schändens ihrer Leiber durch sie [selbst] preis. 25 Sie, die die Wahrheit (des) Gottes mit der Lüge vertauschten und der Schöpfung anstatt des Schöpfers Verehrung und Dienst erwiesen.
- Römerbriefe 1:18
Die vom Club of Rome 1972 aus dem Boden gestampfte grüne Umweltschutz-Bewegung und ihre religiösen Auswüchse wie der "Gaia-Kult" sind der moderne Ausdruck dieses sich seit Ewigkeiten periodisch wiederholenden Abfalls von der Wahrheit.
Es ist richtig zu fordern, behutsam mit der Natur umzugehen. Doch darum geht es beim Gaia-Kult längst nicht mehr. Dieser verkündet nicht mit aller Vorsicht Vernünftiges, sondern apodiktisch Ungeheures: die ganze Welt zu retten.
- Das Konzil von Kopenhagen


Der Bullion-Markt ist der Edelmetall-Markt (Silber und Gold).


Wall Street Bull von Arturo di Modica
Der Name Bullion setzt sich aus Bull und Lion zusammen. Zusammen mit dem Menschen und dem Adler ergibt das den "Tetramorph".

Skull & Bones und die Piratenflagge


1724 wurde die Piratenflagge Jolly Roger erstmals in Captain Charles Johnsons biografische Sammlung A General History of the Pyrates erwähnt.
Schwur des Stillschweigens


322 Symbolik - hidden in plain view



Der Baal-Kult ist seit der teilweisen Zerstörung eines Tempels im Irak auf dem Vormarsch. Es sollen übrigens weltweit etwa 1000 Baal-Torbögen errichtet werden. Der erste wurde am 19.9.2015 in New York eingeweiht.

Die 322 im Batman-Film "The Dark Knight" (2008):



Die 322 wurde auch live beim 47. Super Bowl auch als 13.22 Uhr codiert, jenem Moment, als die Lichter für 45 Minuten ausgingen und nach Spielfortsetzung die Raven" siegten.

Die 322 in besonderen Ereignissen an einem 22.3.:
  • Selbstmordattentate vom 22.03.2016 in Brüssel, 35 Tote.
  • 1943: Auf der Suche nach Partisanen im Zweiten Weltkrieg umstellt die SS die weißrussische Ortschaft Chatyn, treibt über 150 Menschen in eine Scheune und verbrennt sie bei lebendigem Leib. Aus diesem Anlass errichtete die Sowjetunion 1969 dort die Nationale Gedenkstätte der Republik Belarus.
  • 1944: Bombenangriff auf Frankfurt am Main mit Stabbrandbomben1.001 Tote. „Am 22. März war ‚Alt-Frankfurt‘, die Stadt sakraler Herrschaft und bildungsbürgerlicher Gelehrsamkeit, vernichtet worden“. In den Worten des Frankfurter Kunsthistorikers Dr. Fried Lübbecke (1883-1965): „In zwei Stunden zerstörten die Engländer, was ein Jahrtausend erbaute.“ 
  • 1945: Gründung der Arabischen Liga mit 22 Mitgliedstaaten.
  • 1968: Bewegung vom 22. März führt zum französischen 1968er Studenten- und Arbeiteraufstand, der bleibende kulturelle Verwüstung hinterließ.
  •  1991: Die Defense Intelligence Agency schätzte die militärischen Opfer des Irak auf 100.000 (Humanrights.de).
  • 1994: Steven Spielbergs Holocaust-Drama Schindlers Liste wird mit sieben Academy Awards ausgezeichnet, unter anderem für den Besten Film.


Die Jungfrau von Guadalupe


Seine Entstehung verdankt das mexikanische Volk vor allem dem historisch verbrieften Wirken seiner Schutzpatronin, der Virgen de Guadalupe . Ihr Wirken in den zehn Jahren nach ihrer ersten Erscheinung (1531) inspirierte neun Millionen Azteken, sich von Franziskanermönchen  als Christen taufen zu lassen, was sie vorher strikt abgelehnt hatten. Cortez hatte zehn Jahre zuvor (1519 - 1521) mit nur 300 Mann den Aztekenkönig Montezuma besiegen können, weil sich ihm ein Großteil der von den Azteken unterdrückten Opfervölker im Kampf gegen die schwarzmagischen Herrscher anschloss. An fünf Festtagen zur Jahreswende wurden im Aztekenreich jährlich bis zu 80.000 Menschenopfer "dargebracht".

Woman of the Apocalypse versus the Red Dragon 
(See Revelation 12)
"Guadalupe" heißt auf Aztekisch: Die Schlangen (Drachen)töterin. Die Jungfrau steht auf einem Halbmond, bzw. auf Stierhörnern. Gestützt werden die Hörner durch einen Menschen, über dessen Identität bis heute spekuliert wird. Eine lose Assoziation zum Büffeldämon Mahishasura könnte hier erlaubt sein.


Die Kuh - das heiligste aller Tiere



Im Hinduismus gilt die Kuh als heiligstes Tier. Das Wort "Bhumi" (Kuh) ist zugleich das Wort für Mutter Erde. Die Milch, welche die Mutterkuh ihrem Kalb selbstlos gibt, gilt als heiliges Sakrament. Siehe auch das Milchwunder von 1995. Weil Krishna Kühe über alles liebt, heißt sein Reich auch "Goloka", "die Welt der Kühe".


Lord Krishna whose birth moon is in Rohini was known to be Gopala, the ruler of the Cow principle. Throughout his life there was not a single day where he did not serve the Cow. 
- Jugendforum-mithila.de

Gandhis neue Ethik des politischen Widerstandes, des gewaltlosen Kampfes gegen die britische Kolonialmacht, trug entscheidend zur Unabhängigkeit Indiens bei. Und die Kuh war mit dabei.Gandhi sah in der Kuhverehrung einen Akt der Demut vor der ganzen Natur. Er pries die Kuh als ein «Gedicht der Frömmigkeit».



Kuhdung und Agni Hotra

Das vedische, tausende Jahre alte Reinigungszeremoniell "Agni Hotra" findet in letzter Zeit weltweit enorme Verbreitung. Zufall? Es gilt als eines der stärksten Rituale und basiert hauptsächlich auf dem Verbrennen von reinem Kuhdung. Auch die in Indien überall eingesetzten Räucherstäbchen werden traditionell aus Kuhdung hergestellt.


Die Kuh im Islam


Die Mitglieder des Skull & Bones Ordens verfügen mit Sicherheit über ein umfassendes esoterisches Wissen, insbesondere über die Kabbalah. Da wundert es nicht, dass die 322 auch auf die "Kuh" verweist:

If you read AL-BAQARA, you find that the letter A and the letter L of ‘Al’ is Alif, ox. Now, if you take the syllable RA out of BAQARA - which means cow – you see the word BAQA. So by taking the letter R and A out of Al BAQARA you end with Al BAQA (Al Qaba), which is Qabala backwards. This is why they say that Kabbalah is Al BAQARA, the science of the cow.
https://gnosticteachings.org/courses/alphabet-of-kabbalah/712-aleph.html

Die Sure Al-Baquara (die "Kuh") ist die längste Sure des heiligen Qur'ans:




 "Bakkah (also transliterated Baca, Baka, Bakke, Bakah, Bakka, Becca, Bekka, etc.) is the ancient name for the site of Mecca. An Arabic language word, its etymology, like that of Mecca, is obscure."

 In her book, Islam: A Short HistoryKaren Armstrong asserts that the Kaaba was at some point dedicated to Hubal, a Nabatean deity, and contained 360 idols that probably represented the days of the year. Hubal may have been the combination of Hu, meaning "spirit" or "god", and the Moab god Baal meaning "master" or "lord". Vergleiche hiermit auch die Figur des Schmieds Tubal-Cain, einem Nachfahren von Kain. Tubal-Cain wird auch als "two balls and a cane" verstanden, mit mindestens doppelsinniger Bedeutung.