Freitag, 12. Februar 2016

Zugunglück in Bad Aibling - Warnschuss für Seehofer?


Bad Aibling, Zug-Unglück vom 9. 2. 2016. 11 Tote, 82 Verletzte

Beim mysteriösen Zugunglück am Faschingsdienstag (9. Februar 2016) gegen 6.40 Uhr starben bisher 11 Menschen, 20 wurden schwer, 62 leicht verletzt (der Merkur meldete 11 Tote und 80 Verletzte). Die Bahnstrecke zwischen Holzkirchen und Kolbermoor bleibt auf unbestimmte Zeit gesperrt.

"Nach menschlichem Ermessen" ausgeschlossen 


"Nach menschlichem Ermessen" hätte der Unfall ausgeschlossen werden können. Je nach Maximalgeschwindigkeit und Bremsweg werden unterschiedliche Sicherungssysteme eingesetzt. Züge, die auf nicht freigegebene Strecken geraten, werden automatisch erkannt und zwangsgestoppt. Wenn der Lokführer dann dennoch die Bremsen löst und weiterfährt (was durch den Fahrtenschreiber dokumentiert würde), täte er dies in selbstmörderischer Absicht. Die Alternative wäre ein Systemfehler. Aber das System für den betroffenen Streckenabschnitt wurde nach Angaben der Deutschen Bahn "erst vorige Woche ohne Beanstandungen überprüft" (Zitat Klaus-Dieter Josel,  Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Bayern, auf der Pressekonferenz in Bad Aibling).

Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Unglück entspricht der, dass zwei Ampeln an einer Kreuzung gleichzeitig auf grün schalten. Die Gefahr, dass sich zwei Züge auf einer Strecke begegnen, muss natürlich mit derselben, wenn nicht noch größeren Sicherheit ausgeschlossen werden.

K.-D. Bodack, DB-Experte
Karl-Dieter Bodack, ehemaliger Entwicklungsingenieur der deutschen Bahn: 
"Ein solches Unglück kann nur durch einen „bewussten Eingriff in die Technik“ geschehen. Das den Bahnverkehr sichernde System schließt einen solchen Vorfall aus. Falls jemand versehentlich etwas ausschaltet, greift die Technik ein, da können Sie Tasten drücken, so viel Sie wollen, auf das gleiche Gleis fahren ist unmöglich. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Jemand könnte von außen bewusst Kabel manipuliert oder ins Stellwerk eingegriffen haben. Dafür ist aber spezielles technisches Wissen notwendig. Oder einer der Zugführer hat die Sicherung abgeschaltet."
- Quelle: Focus.de

Ein Leser-Kommentar:
"Jeder, der technisch ein wenig beschlagen ist, kennt das Stichwort "Indusi". Heute nennt man das "punktförmige Zugbeeinflussung" (PKB). Damit läßt sich ALLES, auch die "Indusi", sonstige Steuersignale und Weichenstellungen VON AUSSEN, VON UNBEKANNTEN DRITTEN MANIPULIEREN! Denn die Indusi bzw. PZB bietet keinen Schutz vor Terror, weil sie ja nur auf menschliches Versagen ausgelegt ist, NICHT ABER AUF VORSÄTZLICHE SABOTAGE!"
- Quelle MMNews-Blog-Kommentar

Seehofer besucht Bad Aiblinger Unfallstelle am 10.02.16

Eine "Warnung"? 

Dieses "spezielle technische Wissen" zu erwerben und einzusetzen ist das tägliche Brot der Geheimdienste, was den Verdacht auf einen Terroranschlag aufkommen lässt.
Das Unglück wäre dann womöglich als symbolischer Warnschuss zu interpretieren gegen die Bayerische Regierung. Es war schließlich Ministerpräsident Horst Seehofer, der am 10. Februar die Unglücksstelle hautnah auf sich wirken lassen musste. Derselbe Seehofer, der als Frontmann der deutsch-russischen Partnerschaft in die Kritik geraten war, weil er am 3. Februar Wladimir Putin besucht hatte. Seehofer fordert die Aufhebung der Sanktionen mit der vollständigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen. Seehofer macht aber  keinen Alleingang: Am Mittwochvormittag war zeitgleich Reinhold Mitterlehner, den österreichischen Vizekanzler und Wirtschaftsminister, mit einer Wirtschaftsdelegation in Moskau angereist. Die österreichische OMV will sich an „Nord Stream 2“ beteiligen, Deutschland direkt durch die Ostsee mit Gas zu versorgen, unter Umgehung der Ukraine.

 Seehofer: "Russland wird gebraucht, um die globalen Krisen zu lösen." 
"Allein Deutschland hat durch die Russland-Sanktionen mehr als eine Million Arbeitsplätze verloren."- Vorsitzender der Russlanddeutschen-Partei „Die Einheit“  


Auf Kollisionskurs mit USS Merkel


Es stehen hier die wirtschaftliche Überlebensfrage Deutschlands und Bayerns gegen Merkels selbstmörderische Prinzipienreitere im Ukraine-Krieg und der Flüchtlingsinvasion, gegen die Seehofer bereits Verfassungsklage einreichen wollte. Merkel betreibe eine Politik "an der Grenze zum Unrechtsstaat", wie die AZ noch am 9.2. meldete. Politisch ist die CDU auf die CSU angewiesen. Dies wäre Seehofers Druckmittel, das er laut Björn Höcke (AfD) jedoch bisher sträflich vernachlässigt.

Björn Höcke: "Wenn FJS seine vermerkelte Union heute sähe,
würde er sich im Grabe umdrehen."

Auszug aus Höckes Rede vom 22. Oktober 2015 in München:
"Die CDU und CSU sind hauptverantwortlich für die Staatskrise, in der wir uns befinden. Seit Jahrzehnten leistet sich unsere Industrienation eine Einwanderung, die nicht bedarfsorientiert ist. Schon lange vor dem Asylorkan gab es Schulklassen, in denen kein einziges deutsches Kind mehr zu finden war. Lange vor Merkel hat sich die Union dem linksgrünen Geist ergeben. Asche auf das Haupt der Union! Es war immer die Aufgabe der CSU, laut zu knurren. Die CSU sind die Sandmänner der Union. Sie streuen den Bundesbürgern den Schlafsand in die Augen, während die Union vollendete Tatsachen schafft. 16 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund sind vollendete Tatsachen. Das ist auch die Schuld der CSU. Immer sind die CSU-Funktionäre laut knurrend abgesprungen und letztlich doch als Bettvorleger gelandet. Immer hat die CSU wild nach rechts geblinkt, um doch immer und stets nach links abzubiegen. Schade, dass Herr Horst Seehofer nicht hier ist: Herr Ministerpräsident Horst Seehofer, zeigen Sie uns doch mal, dass Sie nicht nur ein Maulheld sind! Kündigen Sie die Koaltion mit der Union! Setzen Sie Merkel ab und setzen Sie Neuwahlen ein! Unser Ziel muss sein: Neuwahlen 2016."

Der gute Björn ist noch neu in der "Demokratie". Auch er könnte bald feststellen, was man Angela an ihren Mundwinkeln ablesen kann, und was Horst bei Pelzig am 20.05.2010 offen zugab (s. Video)...

 Horst Seehofer zu Gast bei Pelzig am 20. Mai 2010

Okkulte Symbolik der Zeitqualität


"Die Welt ist Zahl", sagte schon Pythagoras. Zahlen sind keine von Menschen erdachten Quantitäten, sondern bergen auch Qualitäten, stehen für Prinzipien, nach denen die materielle Wirklichkeit (die Ebene der Phänomene) strukturiert ist, bis hinunter zum Periodensystem der chemischen Elemente. Die Zeit wurde von den alten Griechen quantitativ als χρόνος (chronos) und qualitativ als καιρός (kairos) differenziert. Der 9. Februar (2. Monat) entspricht der Neun, der Zwei und in Summe dem Prinzip der Elf (11). Er ist der 40. Tag des Jahres. Da 2016 ein Schaltjahr mit 366 Tagen ist, folgen noch 326 Tage bis zum Jahresende. 3+2+6 ergibt wieder 11. In Verbindung mit der 9 also immer wieder 9/11 - die "Notbremse" (911 ist in vielen Ländern Notrufnummer). Der 9.2. ergibt auch in der Umkehrung (ein wichtiges Prinzip im Okkultismus) die 29. Die 29 ist...? die 11. Primzahl! Insofern ist der 9. 2. ein extrem starkes Datum (die "1. Ableitung" der Umkehrung ergibt ebenfalls 11). Auch historisch kann der 9. 2. mit gruseligen "Sensationen" aufwarten, u.a. den "Fußspuren des Teufels" (1855) und dem ersten Beatles-Auftritt im US-TV (1964). Die Pilzköpfe feierten davor auch an einem 9.2. (1961) ihren UK-Durchbruch im Cavern Club. Von den okkulten Hochzeiten von A. H. und E. Braun am 29.04.1945, bzw. des Prinzen und seiner Kate am 29.04.2011 (genau 66 Jahre danach) oder Prinz Charles und Lady Die (29.07.1981) gar nicht zu reden (siehe Erklärungen zu 9/11)! Der 29.04. wird englisch als 429 gelesen, als - 33 x 13 (Verwirklichung, Tod und Auferstehung). Der 29.7 setzt sich als 729 immerhin aus 11 x 66,27 zusammen - in der 0,27 steckt die komplementäre 3 x 9). Dies wirft ein helles Licht auf A. H.'s okkult-königliche Blutsbande, die er als Doppelagent "vor seinen Feinden" stets verheimlichen musste.

Anzahl der Toten in Bad Aibling: 11. Und zwar laut Die Zeit wiederum so: 9 Tote wurden geborgen, 2 Verletzte starben im Krankenhaus. Natürlich ließe sich einwenden, dass es z.B. ja auch nur 7 Tote hätten gewesen sein oder der elfte hätte überleben können, womit die Symbolik nur noch "halb so doppelt" wäre. Aber allein schon der 9. 2. spricht hier - wie der 11. 9. - eine eindeutige Sprache. Er teilt das Jahr außerdem noch in 39 (3 x 13) und 326 (3+2+6 = 5+6 = 11) Tage, was ihn insgesamt unter die Top-Kandidaten für okkulte Ereignisse einreiht. Die Elf als wichtigste Zahl der Okkultisten ist auch für das richtige Verständnis des Megarituals von 9/11 entscheidend.


Synchronicity at work


Dass das Datum auch noch auf den Faschingsdienstag fiel (wie vor 71 Jahren auch der 13. Februar 1945, an dem nicht 11, sondern 1,1 Millionen Deutsche auf einen Schlag gemordet wurden) und sich die Zahl der Toten letztlich auch noch aus 9 und 2 auf die symbolisch signifikante Zahl 11 hochschaukelte, kommt als "unheimlicher Faktor" noch dazu, der nicht mehr kausal-planerisch (durch Verschwörung), sondern nur noch synchronistisch zu erklären ist. Kann das alles noch geplant werden, oder sind da höhere Gesetzmäßigkeiten zugangen? Hat der Mensch einen freien Willen oder ist er letztlich auch determiniert? Die logisch korrekte Antwort lässt sich interessanterweise nur paradox formulieren.

Bevölkerung als Geisel


Die ganze Welt schaut auf Bayern. Denn Bayern spielt eine entscheidende Rolle im Machtkampf um die Haltung gegen Russland, und das Zugunglück soll die Regierung durch Einschüchterung wieder auf Kurs bringen. Europa ist entscheidend für die Globalisten, Deutschland entscheidend für Europa, Bayern entscheidend für Deutschland und Seehofer entscheidend für Bayern. Wichtig ist, dass Deutschland auf Kurs bleibt, und dazu sind alle Mittel recht. Sollte sich Bayern weiterhin pro-russisch verhalten, könnte sich das nächste "Unglück" am Münchener Hauptbahnhof oder Flughafen ereignen. Die Bevölkerung ("Schafherde") ist die Geisel, die notfalls misshandelt oder sogar umgebracht werden kann, um Politiker mit einem Rest von Rückgrat in die Knie zu zwingen. Wenn keine "vernünftige" Ursache für das Unglück ermittelt werden kann, bliebe einem Insider wie Seehofer strenggenommen keine Wahl. "Nach menschlichem Ermessen" würde Seehofer dann aber in einem "teuflischen" Dilemma stecken. Denn noch dieses Jahr (2016) wollte er mit einer ganzen Wirtschaftsdelegation nach Moskau zurückkehren. Bad Aibling ist wohl eine jener Gelegenheiten, sich klarzumachen, wie Politik hinter den Kulissen wirklich funktioniert, wie einsam Spitzenpolitiker letztlich ihre Entscheidungen treffen müssen, und welchem enormen Druck sie dabei ausgesetzt werden, vor allem, je volksnäher sie sind.

Nachtrag 13.08.2016:
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will einem Medienbericht zufolge im Herbst zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Russland reisen. Voraussichtlich am 5. Oktober werde er sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau treffen, berichtete das "Straubinger Tagblatt" unter Berufung auf ein Einladungsschreiben zu der Reise.Die bayerische Staatskanzlei bestätigte Planungen für eine Russlandreise Seehofers mit einer größeren Delegation im Herbst, ohne genaue Daten zu nennen. 
Quelle: N-TV Meldung vom 2.8.2016

Wenn der 9.2.2016 ein Warnschuss war, müsste die weitere Annäherung konsequenterweise vor dem 5.10.2016 durch ein "Großereignis" vereitelt werden.


Seehofer lenkt ein


Der "Unfall" scheint denn auch die erwartete Schockwirkung auf den friedliebenden Seehofer gehabt zu haben, denn schon zwei Tage nach dem Terroranschlag stand Horst Seehofer in einem Interview gegenüber dem Spiegel wieder hinter Merkels Politik. Allerdings würde die Verfassungsklage nur ein halbes Jahr nach offizieller Öffnung der Grenze für die ungarischen Flüchtlinge am 4.9.2015 erlaubt sein, d.h. Seehofer müsste bis 4. 3. 2016 Klage einreichen. Björn Höcke behält am Ende wohl Recht. Und Seehofer mit seiner Feststellung bei Pelzig auch. Und selbst wenn - bis die Klage durch ist, ist der Bürgerkrieg auch schon wieder zu Ende. Alles wieder nur Schall und Rauch...


Nachtrag v. 18.02.2016:
Offiziell wird der Unfall jetzt dem 39jährigen Fahrdienstleiter angelastet. Er sei bereits "an einen sicheren Ort" gebracht worden. "Ihm geht’s nicht gut", sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Branz. "Was wir momentan haben, ist ein furchtbares Einzelversagen", fügte er hinzu. Vielleicht ist der Fahrdienstleiter sogar "selbstmordgefährdet".


Schlimmstes deutsches Zugunglück seit Eschede (1998)


Das Zugunglück von Bad Aibling gilt als schlimmste Eisenbahnkatastrophe seit Eschede im Jahr 1998, bei dem 101 Menschen starben (99 sofort und 2 nach weiteren 2 Wochen Intensivstation) und 88 schwer verletzt worden waren. Also wieder die 11, bzw. ihre Vielfachen.

Helmut Kohl am Zugunglücksort in Eschede

Eschede ereignete sich am 3. Juni (6). 1998 = 18 = 9. In Verbindung mit den 101 Toten bliebe also wieder das "Unheilsduo" 9/11 im Raum stehen. 1998 war das letzte Jahr der 16jährigen Kohl-Ära, in dem das Schröder-Fischer-Gespann die Führung übernahm. 1998 veröffentliche auch Samuel Huntington sein Machwerk "Kampf der Kulturen" auf deutsch. Es muss mit inszenierten Katastrophen wie 9/11 nicht immer eine Warnung einhergehen, sondern sie können auch als Opferrituale dienen, um die Energie negativer Vorhaben zu verstärken. 1998 wurde die Einführung des Euro beschlossen, am 1. Juni wurde die EZB gegründet. 1998 war - wie 2016 - also auch ein Schicksalsjahr für Deutschland. Dennoch gibt das Datum von Eschede nicht viel her (bis auf die Jahreszahl 1998 = 3 x 666). Nur in Verbindung mit den Opferzahlen könnte ein Verdacht der Sabotage aufkommen. Es könnte aber auch sein, dass dem Ereignis seine schaurige Elfer-Botschaft nachträglich verpasst wurde (als "günstige Werbeplattform"). Aber umso klarer ist der Fingerabdruck des nächsten Zugunglücks:

Kaprunbahn-Katastrophe vom 11.11.00 mit 155 Toten
Erschreckende Parallelen zur österreichischen Kaprunbahn 11.11.00


Bad Aibling erinnert erschreckend an die Kapruner Brandkatastrophe vom 11.11.00, (9 Wochen bis Jahresende) bei der 155 Menschen (1+5+5 = 11) in der Gletscherbahn samt Bahn restlos verbrannten, bzw. nachträglich an Rauchvergiftung starben. Wenn man die Stunden des Tages in Minuten zählt, entspricht 9:11 Uhr 9 x 60 + 11 Minuten = 540 + 11 = 551 - die Umkehrung von 155. Dieses Inferno wurde inszeniert, um die österreichische Koalitionsregierung Wolfgang Schüssel (ÖVP) / Jörg Haider (FPÖ) unter Druck zu setzen. 
"Damals wurde auch im Nachhinein von einem erfahrenen Ingenieur erzählt, daß der Kaprun-Zug so konstruiert war, daß ein Feuerunglück ingenieurtechnisch ausgeschlossen war. Und der besagte Zug ist damals bis auf das Chassis heruntergebrannt. Angebeliche Ursache war seinerzeit, daß die Kunststoffkleidung der Skifans Feuer gefangen habe."
- MMNews-Blog-Kommentar
Hintergrund: Ein Jahr zuvor (am 3.10.99) hatten ÖVP und FPÖ  in der Nationalratswahl jeweils 26,9%  erhalten, die SPÖ 33,2%. Es kam zur Schwarz-Blauen Koalition. EU-Kommissar Franz Fischler meldet sofort "ernsthafte Bedenken" gegen eine Regierungsbeteiligung des Ausnahmepolitikers, Publikumslieblings und einem der profiliertesten Patrioten, aber auch EU- und Banken-Gegner Jörg Haider an.

Jörg Haider über die Banken

Es folgte ein einzigartiger Vorgang in der Geschichte der EU: Alle 14 EU-Partnerstaaten werden mobilisiert und sprechen sich in einer Erklärung gegen eine demokratisch korrekt gewählte ÖVP-FPÖ-Regierungskoalition aus. Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel sagte in seiner Regierungserklärung vom 09.02.00 (haben wir es hier obenderein noch mit einem Jahrestag zu tun?!):
"Unsere europäischen Partner und andere Länder nehmen Anstoß an der Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen Partei. Von 15 Mitgliedsländern haben 14 beschlossen, die bilateralen Kontakte zum Partnerland Österreich einzufrieren. Härte, Ausmaß, Geschwindigkeit der "Maßnahmen" und die Art des Vorgehens haben Österreich schockiert. Vieles von dem, was jetzt über Österreich berichtet wird, ist nicht gerechtfertigt. Vieles wird undifferenziert dargestellt. ... Es ist Zeit, die Skeptiker im In- und Ausland durch eine Politik der richtigen Taten und der richtigen Worte zu überzeugen. Ich fordere alle Kritiker im Inland sowie unsere europäischen und transatlantischen Partner auf, ihre Vorurteile und vorgefassten Meinungen zu überdenken. ... Die bilateralen "Maßnahmen" der 14 Länder finden im Geist und im Wortlaut der europäischen Verträge keine Deckung."

Quelle: Demokratiezentrum Wien

Über Jörg Haiders späteren mysteriösen "Unfalltod" kurz nach seinem Erdrutschsieg mit seiner BZÖ - (natürlich wieder?) an einem 11. (11. Oktober 08, 11 Wochen bis Jahresende) - berichtete Gerhard Wisnewski. Sofort nach seinem Tod begannen Verhandlungen über große Koalition aus SPÖ unf ÖVP, die Anfang Dezember mit der Vereidigung von W. Faymann abgeschlossen waren.


Germanwings 2015


Das Zugpferd Deutschland muss um jeden Preis auf Spur gehalten werden - und auch dem deutschen Adler müssen wohl immer wieder die Flügel gestutzt werden - zuletzt durch die ungeklärte "Germanwings 9525"-Katastrophe vom 24. März 2015 mit 150 "Toten" (mangels Identifikation müsste von Vermissten die Rede sein). Enthält das Datum eine Zahlensymbolik? 2+4+3+2+1+5  = 17 = 8. Eigentlich nicht typisch, könnte man meinen, da vordergründig keine Elf im Spiel ist. Aber jeder Tag hat auch eine Nummer im Jahr, die mindestens genauso signifikant ist! Der 24. März ist (bis auf Schaltjahre) der 83. Tag des Jahres. 8+3 = 11. Und dann ist er auch noch ein Tag der 13. Woche (13 steht im Tarot für "Tod" - die alte Ordnung muss der neuen den Platz überlassen).


Zur Zahlendeutung


Am 11. Dezember 1998 stürzte ein Airbus A310 der Thai Airways während des Landeanflugs etwa drei Kilometer vor dem Flughafen Surat Thani, Thailand, ab und explodierte. 101 Menschen starben, 45 (4+5 = 9) konnten gerettet werden. 101 + 45 = 146 = 1+4+6 = 11.  Flugzeuge werden notfalls abgeschossen, sabotiert oder entführt, wenn man es auf wichtige Passagiere abgesehen hat. Obwohl im Falle der Thai Airway die Zahlenähnlichkeiten zwar signifikant wären, sind sie aber mit keiner VIP oder besonderer Entscheidung, bzw. Ereignis verknüpft. Der 11.12. teilt das Jahr auch nur in 345/20, was ebenfalls "harmlos" ist. Für ein (Mega-)Ritual muss mehr zusammenkommen.

Man kann also die Quersummen aus Datum, Tag des Jahres, verbleibende Tage bis Jahresende, sowie aus Woche des Jahres und verbleibende Wochen zur Symbolik heranziehen (wohl in dieser Reihenfolge). Je mehr dieser Summen auf 11 oder 13 enden, desto "bedeutungsvoller".  Der 11. September 2001 (New York) toppt natürlich alles. Es war der 254. Tag in der 37. Woche. 2+5+4 = 11. Die verbleibenden Tage zum Jahresende sind 365 - 254 = 111. 111 / 3 = 37. Die 37 ist die 13. Primzahl. Die Primzahlnummern verstärken das Ganze noch. Die 11 und 13 gehören den Primzahlen 29 und 37 (weitere Berechnung folgen), wobei die 29 selbst wieder 11 ergibt, somit das kraftvollste 11er-Datum ist, vor allem dann zum 29.04. (1 Tag vor Walpurgisnacht und 2 Tage vor dem 1. Mai / "Mayday" / 911). Die Zahl Elf steht für sexuelle Vereinigung (6+5) und Überhöhung/Übermaß (10+1). Sie ist die höchste Zahl, vor allem in ihrer Verdoppelung (22).

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