Samstag, 26. Dezember 2015

Die zwei berühmtesten Klone der Welt

Prinz William und seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana zählen zu den bekanntesten Persönlichkeiten der heutigen Zeit.




William hat dabei sehr starke Ähnlichkeit mit seiner Mutter (sogar die Vorderzähne sind identisch), jedoch keinerlei Ähnlichkeit mit seinem Vater Prinz Charles. Auch Prinzessin Diana hat vergleichsweise wenig Ähnlichkeit mit ihren Eltern:

Dianas Mutter Frances Shand Kydd
Dianas Vater Edward John Spencer

Wie sehen die Kinder dieser Eltern
aus?
Die Geschwister von Diana (Sarah, Jane und Charles) sind wesentlich deutlicher als Kinder von Frances Shand Kydd und E. John Spencer erkennbar. Sarah ähnelt dem Vater, Jane der Mutter, Charles dem Vater, wie es sich gehört. Auffällig ist die kurze Nase, im Gegensatz zu Dianas "jüdischer" Nase.
Sarah Spencer, Schwester von Diana (19.3.55)
Janes Fellowes Spencer (11.02.1957)

Charles Spencer, Bruder von Diana (20.5.64)
Diana und ihre "nichtgenetische" Schwester Jane Fellowes


Da man bei so wichtigen Fragen wie der britischen Thronfolge nichts dem Zufall überlässt, läge es durchaus im Interesse, einen höchst charismatischen König heranzuzüchten und dafür alle Mittel und Wege auszuschöpfen, die dem seit jeher reichsten Clan der Welt (seit 1913 Windsor, davor Sachsen-Gotha-Coburg) zur Verfügung stehen. Es gibt gute Gründe, dass es sich bei Diana und William um Klone desselben Erbguts handelt. Prinz William musste dies sogar 2005 offiziell dementieren ("I'm not a clone!").

Das würde aber bedeuten, dass die Klon-Technologie schon viel älter als dreißig Jahre ist, als das Klonschaf "Dolly" 1996 für eine weltweite Sensation in allen Medien sorgte.

Und wenn z.,B. auch Donald Rumsfeld (* 9. Juli 1932) ein Klon von Nazi-Generalfeldmarschall Maximilian Freiherr von Weichs ist, wird das Klonen sogar schon seit den 1920er Jahren beherrscht.



Wie kann aber ein Klon ein anderes Geschlecht annehmen? Die Antwort ist relativ einfach:
Es ist das Y-Chromosom, das über das Geschlecht entscheidet. Fehlt es, wird das Kind immer ein Mädchen (haploider Chromosomensatz). Es gibt den dokumentierten Fall von Emmimarie Jones, die in ihren 30ern eine "jungfräuliche Empfängnis" hatte und 1944 ein Mädchen gebar. 
 
Im Fall von Prinz William's Genen hätte also zunächst das Y-Chromosom entfernt, dann das weibliche Erbgut in Dianas Mutter Frances implantiert worden sein müssen. Das erste Mal ging es wohl auch schief, denn sie hatte eine verheimlichte Fehlgeburt. Erst beim zweiten Versuch nahm wohl ihre Gebärmutter das Ei an. Diana hätte also dasselbe Erbgut, wie ihr Sohn, bis auf das Y-Chromosom. Deshalb sieht sie ihm auch so viel ähnlicher, als ihrem zweiten Sohn, Prinz Harry, der wahrscheinlich eine natürliche Empfängnis war, denn auf sein Erbgut kommt es schließlich nicht an, da der Spaßvogel-Filou sowieso nicht als Thronfolger vorgesehen ist.

Diana wurde 1961 geboren und bekam selbst mit 20 Jahren (1981) das vollständige Gen-Material eingepflanzt. Sie war psychisch sehr unausgeglichen und stand unter enormem Druck. Sie kam sich wie eine Gebärmaschine vor, die nur einem Zweck diente: Dieses "besondere Baby" zur Welt zu bringen, das nicht durch Liebe gezeugt worden war. Sie war hochgradig depressiv und hatte "suizidale Schübe", sie stürzte sie sich sogar mit dem Baby im Bauch die Treppe hinunter. 
 "I threw myself down the stairs bearing in mind I was carrying a child," she said, describing one incident. "Queen [Elizabeth] comes out, absolutely horrified, shaking she's so frightened ... and Charles went out riding."
"My husband made me feel so inadequate in every possible way," she told her biographer Andrew Morton. "Every time I tried to come up for air, he pushed me back down again."- Foxnews, 2004
Prinz William kam schließlich als geplanter Kaiserschnitt am 21. Juni 1982 um 21:09 Uhr abends zur Welt (pünktlich zur partiellen Sonnenfinsternis mit Saros-Nummer 117). Damit würde sich auch sein zukünftiger Titel "Son of the most High" erfüllen, der 21. Juni ist nämlich zugleich Sonnenhöchststand. Schon das Horoskop von Prinz William enthält einen sehr markanten Konstellationsaspekt, der auf eine (spätere) dämonische Besetzung hindeutet.


Wessen Gen-Material wurde geklont? 

Wenn so ein enormer Aufwand getrieben wurde und ein jahrzehntelanger Plan verfolgt wird, der spätestens mit Prinzessin Dianas Geburt begann und mit ihrer Ritualermordung einen vorläufigen Höhepunkt fand, wird man nicht irgendeine No-Name-Persönlichkeit wiederauferstehen lassen. Apropos Wiederauferstehung... man wird doch nicht etwa... die eingetrockneten Blutspuren auf dem Turiner Grabtuch als Gen-Material verwendet haben?!


Im obigen Kurzvideo werden das Original-Negativ-Bild auf dem Turiner Grabtuch, das Positiv-Bild von Jesus, das Bild von John Lennon (dem ebenfalls eine bedeutende Rolle zukommt und der - wie Prinz William und Adolf Hitler sehr unter dem tragischen plötzlichen Verlust seiner Mutter traumatisiert worden war) und das von Prinz William in biometrischem Raster übereinandergeblendet. Besonders bei Prinz William decken sich die Gesichtsproportionen mit schockierender Genauigkeit. Das "Anthem" von Jerusalem war übrigens das Hochzeitslied des Prinzen in Westminster Abbey. In ihm wird die Vermutung aufgestellt, das Jesus (nach seiner Kreuzigung?) England bereist haben könnte.

Karmische Bande zwischen den Heldeninkarnationen der letzten zweieinhalb Jahrtausende


Drei auffällig große Ähnlichkeiten zwischen Jesus Christus, Julius Cäsar und Prinz William: Backenknochen, Nasenrücken, Lippen. Alle drei gehören zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Geschichte. Die Stunde des Klon-Prinzen ist noch nicht gekommen, aber sein großer Auftritt als König von England, Europa und Israel (Jerusalem) steht noch bevor.

Jesus Christus soll in Wahrheit kein Zimmermannssohn, sondern Ptolemäos XV. (Caesarion), der Sohn Caesars und Cleopatras gewesen sein, geboren in Alexandrien, wo er in seiner möglichen Vorinkarnation als Alexander der Große bestattet worden war. Cleopatra nannte ihren zweiten Sohn Alexander, in Gedenken an ihre mazedonisch-rothaarige Herkunft (als Kleopatra von Mazedonien war sie die Schwester von Alexander dem Großen). Alexander der Große hatte seinen frevlerischen Speerwurf-Mord an seinem besten General bitter bereut und ihn später als Jesus karmisch bezahlt durch den Lanzenstich des Longinus (evtl. war Longinus sein General), so wie auch Johannes der Täufer seinen Kopf hergeben musste an Herodia, als Wiedergutmachung seiner karmischen Schuld, die er sich als Prophet Elia durch Köpfen von 400 Baals-Priestern von Königin Jezebel (Herodias Vorinkarnation) aufgeladen hatte (König Herodes war zu Elias Zeit König Ahab. Es begegnen sich immer wieder dieselben Seelengruppen.) Der "Speer des Schicksals" sollte in den Händen aller großen Feldherren gehalten worden sein, bis hin zu Adolf Hitler, der von sich glaubte, dass er die Reinkarnation des sizilianischen Klingsor (dem historischen Landulf II von Capua) sei. Alexander der Große verglich sich selbst mit Achilleus., bzw. glaubte an seine Vorinkarnation als jener.
"Es sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; so sie aber sollten eins nach dem andern geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären."
- Joh 21:25


Doppelgänger von Prinz William

In diesem Video packt der Prinz solidarisch ein paar Sandsäcke an, aber schon nach einer knappen Minute lässt er sich wortlos-routiniert von seinem Doppelgänger ablösen, der sich zwischendurch die blaue Regenjacke anzieht und dann die eigentliche "Schwerarbeit" zu leisten hat.


Two! Prince Williams and one Prince Harry
lend their help with UK flood relief



Stammbaum von Prinz William


Ganz oben steht König George V., der mit 23 Jahren (zu der Zeit war er als Matrose auf Malta stationiert) Klara Hitler unehelich geschwängert haben soll (evtl. am 29.7.1888), um den "Royal Dauphin" Adolf Hitler zu zeugen, der Prinz Williams Uronkel gewesen wäre. König George V. zeugte mit Queen Mary König George VI, der mit Queen Mum Königin Elisabeth II zeugte. Diese zeugte mit Prinz Philip Prinz Charles, den offiziellen Vater von Prinz William. Seine Mutter Diana hat keine Ähnlichkeit zu ihren Verwandten, aber umso mehr zum Prinzen. Sie äußerte immer wieder: "I was used as a birthing chamber. Charles never loved me."


Diana nannte William immer nur "Will" (Will I am). Ihr Wunsch und Wille war, König Arthus und sein sagenumwobenes Camelot wieder zum Leben zu erwecken.

“I believe Wills can rebuild Camelot and I will be his Merlin. Together we will return to the chivalry, pageantry, and the glory that was King Arthur's Court. William will remake the Monarchy by showing love, leadership and compassion.” 
- Princess Diana of Wales, 1995
WHEN the princess faced losing her title of HRH she turned to her sons for comfort. She told me how William had sat with her one night, put his arms round her and said: "Don't worry, Mummy, I will give it back to you one day, when I am king," which had made her cry even more.- Prince William of England, February 28th of 1996



Die weltweite Zeitrechnung richtet sich nach der Geburt Christi. Jesus Christus war eine der bedeutendsten, charismatischsten Persönlichkeiten der letzten zwei Jahrtausende, nur noch erreicht von Gottkaisern wie Julius Cäsar, mit dem ihn so viele verblüffende Parallelen verbinden (angefangen von den Namensinitialien), dass der Historiker Francesco Carotta behauptet, Julius Caesar wäre Jesus Christus gewesen.



Der These von Jesus Christus als Sohn weltlicher Eltern (Julius Caesar und Cleopatra) steht entgegen, dass seine jungfräuliche Geburt explizit im Koran bezeugt wird. Allerdings konnte er als Mann keinen haploiden Chromosomensatz haben. Das Y-Chromosom musste also "vom heiligen Geist" selbst dazugespendet worden sein. Damit hätte Jesus zum haploiden Chromosomensatz (23 statt 46 Chromosomen) noch das 24ste, das Y-Chromosom haben müssen. Genau diese 24 Chromosomen sollen in einem israelischen Labor im Auftrag von Ron Wyatt überprüft worden sein.



Die Blutprobe soll in seinem Fall nicht aus dem Turiner Grabtuch, sondern aus dem Blut der Bundeslade stammen.

 

Jesus - the "Prince of Peace"


Wie sah Jesus aus? Der junge Amerikaner Colton Burpo ("Heaven is for real") war Jesus mit vier Jahren in einer mehrstündigen Nahtoderfahrung begegnet (sein Erlebnis wurde sogar verfilmt) - und erkannte ihn später sofort wieder in dem visionären Bild des Wunderkindes Akiane Kramarik, die Jesus ebenfalls ab ihrem vierten Lebensjahr in Visionen sah, aus denen sie 2003 (mit acht Jahren) ihr erstes Meisterwerk schuf, den "Prince of Peace".


 Ein Überblend-Vergleich des "Prince of Peace" mit dem "Prince of Wales" zeigt verblüffende Ähnlichkeit. 

Jesus Prince of Peace -
mit 8 Jahren durch Akiane Kramarik nach einer Vision gemalt.


Prince William alias "Prince of Peace"

Man beachte die minutiöse Übereinstimmung der Nase, sowie der Backenknochen und der Position des rechten Auges. Das linke Auge des Gemäldegesichts ist der Malerin seltsamerweise um einen ganzen Irisdurchmesser zu weit nach außen verrutscht, wie man in der Fadenkreuzreferenz sieht. Zusammen mit der grünen Augenfarbe, der wilden Zimmermann-Frisur (ohne den typischen Mittelscheitel) und der dunklen linken Gesichtshälfte verleiht diese auffällige Disproportioniertheit dem "Prince of Peace" einen geheimnisvollen Ausdruck, als ob dieses unschuldige, entzückende Mädchen Akiane in seinen kindlichen Träumen gezielt überschattet worden wäre, um mit ihrem Hauptwerk der Christenheit den falschen, weltlichen "Messias" anzukündigen. Die Haarfarbe ist natürlich auch identisch. D.h., wenn Prinz William von blond nach braun wechseln konnte, wäre der Original-Jesus als Junge auch blond gewesen. Also vielleicht jüdisch-hellenisch? (Die makedonischen Hellenen waren ursprünglich blond / "hell", später sollen sie nach Schottland und Irland ausgewandert sein. Scotia = gr. "dunkel" und das irische "Mac" kommt von "Macedonian". Weiteres Indiz: Der Dudelsack ist nur in Schottland, Mazedonien und Gallizien bekannt).


video

Akianes bekanntestes Werk ist der "Prince of Peace", gefolgt von "Father forgive them".
In einem Interview erzählt sie seine Entstehung: "When I was 4 the face of Jesus kept coming to me. I was raised in an atheist familiy and I brought my family to Christianity. I am self taught  - God is my teacher.... For years I was looking for a Jesus model, and one day I decided to pray the whole day and a seven foot carpenter came to our front door and I asked him if he would model for me. It took him a few weeks to decide and then he came to model for me and this is how this painting was created. It took me 40 hours to complete it."



Aus den Gesichtszügen des Turiner Grabtuchs hat ein italienisches Polizei-Team mittels forensischer Software Jesus ins Alter von 12 Jahren zurückgerechnet. Auch hier wurde die Ähnlichkeit zum Prinzen bestätigt, von Dr. Pugh Joye, die in Prinz William den zukünftigen Antichristen vermutet.


While no one knows for certain, forensic experts are now using computer images from the Shroud of Turin along with historical data and other ancient images to make an educated guess.
In a documentary called “Jesus’ Childhood” airing Sunday night on the Italian TV station Retequattro of the Mediaset Group, police artists use the same “aging” technology employed when searching for missing persons and criminals.
“In this case the experts went backwards. Now we have a hypothesis on how the man of the shroud might have looked at the age of 12,” Mediaset said in a statement. “While some features, such as the color of the eyes and the hair’s length, cut and color, are arbitrary, others come directly from the face impressed on the shroud.”
The group points out the facial proportions between the nose and eyebrow, as well as the shape of the jaw are identical to those on the shroud, which is a piece of linen some believe to be the actual burial cloth of Jesus after he was crucified.
The resulting image shows a fair-skinned child with blond, wavy hair and dark eyes.
- Worldnetdaily.com



Ein neuer Kult um Mutter und Sohn

Prinz William und seine Mutter Diana könnten die zentralen Figuren in einer Wiederbelebung des alten ägyptischen Horus/Isis-Kults spielen.


Dianas Lieblingsparfüm war die bekannte Marke "Isis". Zufall?

Es gibt viele Verbindungen zwischen Horus und Jesus.



Das Kürzel "IHS" - steht es für Iesus Hominum Salvator? Oder für Isis-Horus-Set?


Dianas Geist erschien chinesischen Touristen in einem Kirchenfenster in Glasgow. Ihr Bild wurde erst nachträglich im gedrehten Video entdeckt.


Es ist ein Kult entstanden um Diana, der mittlerweile große Ausmaße angenommen haben soll.

Das Album "The Queen is dead" von "The Smiths" enthält minutiöse Anspielungen auf ihren 10 Jahre späteren Unfalltod und wird auf Diana Mysteries besprochen.



Erstaunlich: Der Focus hatte am 21.04.2011 diese "Theorien" auch schon aufgegriffen, kurz vor der okkulten Hochzeit von Prinz William Und Kate Middleton:

"Raben als Orakel, brüllende Steine und König William als Antichrist – um das englische Königshaus ranken sich sagenhafte Legenden und wahnwitzige Verschwörungstheorien."








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