Dienstag, 8. Januar 2013

Die "angelsächsische Mission"

Die "angelsächsische Mission" nähert sich ihrem Höhepunkt. Ein Insider der Londoner City packt aus. Interview von 2005 ist dieses Jahr hochaktuell.




Auszugsweiser Mitschnitt:


"China wird sich erkälten" (Umschreibung des geplanten Einsatzes einer genspezifischen Biowaffe). Die westliche Welt wird unter einer Weltregierung vereint. Der nuklear begrenzte Krieg schafft Kontrollstrukturen, die auch nach einem "Weltweiten Polsprung" bzw. Kometeneinschlag in Kraft bleiben und der überlebenden Weltbevölkerung die NWO aufzwingen.

Wie man sich dazu verhalten soll

"Wir müssen erkennen, wer wir wirklich sind. Es geht darum, die Angst zu überwinden. Wir müssen keine religiösen Anführer werden. Wir müssen uns damit anfreunden, wer wir sind. Niemand kann dem wirklichen Selbst widerstehen. Wir werden diese Lektion hinter uns lassen, wie einen schlechten Traum.
Wo ich sein sollte, ist da, wo ich genau jetzt bin. Ob ich da sicher bin, weiß ich nicht. Aber ich fühle, dass es stimmt. Einige werden reisen müssen, einige bleiben, wo sie sind. Je bewußter die Menschen werden, desto kleiner wird der Angstfaktor.
... Die Intelligenz, die diese Schrecken plant, ist übermenschlich, absolut kalt berechnend und extrem mächtig und arrogant und zeigt sich zunehmend öffentlich. Sie kann einen krank machen bis zum Zusammenbruch. Aber zugleich ist sie so schwach, dass sie unsere Hilfe braucht. Es gibt viele, die sich hereinlegen lassen haben, der Versuchung nicht widerstehen konnten.
Es gibt einen Film Starman von 1985. Gegen Ende sagt der ET zu den Menschen: 'Was ich bei Euch so bewundere: Ihr seid am besten, wenn die Dinge am schlechtesten stehen.'"

Dazu passend ein Votrag von Ken Peters, der die "Zeit der Trübsal" 1980 in einer mehrstündigen Traumvision gezeigt bekam (englisch).



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